Kurs: Ponymaster

Freitag, 25. Juli 2008

fünf Ponymaster in OÖ

wer weiß, vielleicht werden´s ja einmal sechs ...
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und ein Bericht aus der Steiermark
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Mittwoch, 18. Juni 2008

offiziellen Fotos und Nachlese

von unserem Kurs findet ihr

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Dienstag, 10. Juni 2008

Das 5. und leider letzte KursWE

Schade, aber alles schöne hat einmal ein Ende.
Es war ein super Kurs, ich hab tolle Menschen kennengelernt und sehr viel mitgenommen für mich (nicht nur pferdiges). Es tut immer wieder gut, aus dem Alltag und der eingefahrenen Schiene rauszukommen, wieder einmal links und rechts zu schauen.

Ein großes Dankeschön an Martin und seine Uschi, die diesen Kurs organisiert haben und sich sehr viel Mühe gemacht haben. Soviel verschiedene Aspekte des Reitsports in 5 WE unterzubringen ist schon eine Kunst. Man könnte über jedes einzelne Thema einen eigenen Kurs veranstalten, darum geht es aber nicht, sondern uns viele Anregungen zu geben, sich mit anderen Themen zu beschäftigen und mal über den Tellerrand zu schauen.

Morgen kauf ich mir 5 Ponys und dann geht´s los *gg*.
Nein, gerade so nicht, aber wer weiß was noch kommt ....... es wird schon einen tieferen Sinn haben, das ich mich für diesen Kurs entschieden hab ...........

Kursende bedeutet ja nicht aus den Augen aus dem Sinn .... im Gegenteil, es gibt schon Herbsttermine ....

@michi: ich hatte unter anderem das Thema (Pferde-)Zähne als Prüfungsfrage, tja, was soll ich dir noch sagen, in der Nacht hatte ich Zahnschmerzen .......

Montag, 2. Juni 2008

4. Kurswochenende

Puh, wir haben teilweise ganz schön geschwitzt, auf den Reitplatz hat voll die Sonne hingeknallt.
Aber es ging GsD um ruhige Übungen, Körpererfahrung, -begreifung, -gefühl, Raumgefühl,

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die beiden Lydia´s

da wir ja nicht alle gleichzeitig auf zwei Haflingern sitzen können, verzieht sich der Rest in den Schatten
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und am Sonntag ging´s dann wieder auf den Platz,
diesmal ging´s ums voltigieren. Ich - keine Ahnung davon.
Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich auf einem Tonnenpferd herumgeturnt. Aufgang mit Trampolin. Gar nicht so einfach wie´s aussieht (wie bei den beiden Mädels, die uns das gezeigt haben). Das einzige was ich gut konnte, war Zehenspitzenstrecken (das sollte ich aber auch intus haben, hab als Kind schließlich jahrelang Ballett gemacht).

833 DAS haben wir sicher nicht vor, aber es hat echt Spaß gemacht ein paar Übungen zu probieren, weniger Spaß hat allerdings gemacht wieder einmal festzustellen wie ungelenkig man wird, das Gleichgewicht geht flöten, und nach ein paar Versuchen hab ich heute gleich einen Muskelkater.
Sehr deprimierend :-(((







Foto: www.fena.at

wieder ein tolles WE, viel gelernt und viel Spaß gehabt. Nächstes WE heißt es am Samstag früh aufstehen, da beginnt der Kurs schon Samstag vormittag, Samstag Abend Prüfung und am Sonntag nix mehr.

Freitag, 2. Mai 2008

Coach

Dieser Beitrag ist aufgrund eines Kommentars in Daniela`s entstanden.
Bis zu diesem Zeitpunkt hab ich mir genau Null Gedanken über den Begriff Coach gemacht. Auch nicht als ich mich zum Kurs Ponycoach angemeldet hab, bzw hat mich die Bezeichnung anfangs fast sogar ein bisserl abgeschreckt.

Sehr vieles was mit Ponys zu tun hat stammt aus England. Dort haben die Ponyclubs mit allem drum und dran (Führzügelbewerbe, Ponyspiele, und und und) eine große und lange Tradition. Ich hab mir daher gedacht, Ponycoach ist englisch und klingt ganz einfach besser als Reitlehrer für Kinder auf Ponys. Warum diese Bezeichnung wirklich gewählt wurde weiß ich nicht, aber mit Daniela´s Beitrag wurde ich neugierig und hab mich mal ein bisserl informiert über Coach und mir ein bisserl was herausgesucht:

Coach heißt eigentlich übersetzt „Kutsche“. Ein Coach bringt einen schneller ans Ziel. Ein Coach begleitet einen auf seiner Reise. Coaching wird auch als Wegbegleitung definiert.

Heutzutage wird jeder und alles gecoacht.
Manager, Geschäftsleute, Mitarbeiter, Privatpersonen, Lifecoaches helfen bei allgemeinen Lebensproblemen…… ein Modewort.
Ursprünglich verwendet wurde dieser Begriff im Sport. Ich habe (bis jetzt) diesen Begriff auch immer nur mit Sport verbunden und zwar als englische Bezeichnung für Trainer. Was aber nicht ganz stimmt, bzw nicht mehr stimmt.

Von einem Trainer lernt man sportliche Fertigkeiten (Bewegungslehre – Trainigslehre – Methodik).
Aber wie man weiß, bringt der besttrainierte Körper nix, wenn´s im Kopf blockiert.

Der (heutige) Coach ist neben fachlichem und körperlichen auch mentaler Betreuer. Von Tim Gallway stammt Ende der 60er Jahre der Satz: Der Gegner im eigenen Kopf ist viel schlimmer als der Gegner auf der anderen Seite des Netzes (Tennis).
Wenn man jetzt vom sportlichen weggeht und das coaching in anderen Bereichen betrachtet bedeutet das Folgendes:
Von einem Berater zB werden einem Lösungen und Ratschläge präsentiert bzw abgeboten. Ein Coach dagegen gibt eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Coaching lehrt nicht, sondern hilft zu erkennen, was man eigentlich eh selber weiß bzw hilft beim lernen.


Und wie schaut das jetzt beim Ponycoach aus?
Nun, zwei besondere „Zusatzfaktoren“: Erstens es geht um Kinder, zweitens, es ist ein anderes Lebewesen beteiligt, und zwar kein Hamster oder Meerschweinchen, sondern ein Pferd bzw Pony. Und selbst das ruhigste, bravste Shetlandpony kann erschrecken und hat mit seinen 200 kg sehr viel Kraft.

In Österreich gibt es jede Menge Ausbildungen: Übungsleiter, Reitwart, Staatlich geprüfte Reitinstruktoren, -trainer, -lehrer, -reitmeister. Ich kenn die genauen Ausbildungsinhalte nicht, aber von dem, was ich in der Praxis sehe, geht es vor allem um die sportlichen Fertigkeiten.
Unsere Reiterei stammt aus dem Militär. Als ich (als Kind) reiten lernte - und manchmal auch heute noch – hat(te) man den Eindruck ein Hauch von Kasernenton weht durch die Luft. Ich kann mich erinnern, in einer Reitschule bekamen wir die Pferde aufgezäumt und aufgesattelt in die Hand gedrückt.

Der Ponycoach will etwas anderes. Im Konzept von Sabine Dellmour (Reitpädagogik) wird von einem Zusammenspiel dreier Bereiche ausgegangen.
1. Sport (erlernen motorischer Fähigkeiten zB Bewegungslehre)
2. Persönlichkeitsentwicklung (erlernen persönlicher Fähigkeiten)
3. Fachwissen (erlernen fachspezifischer Fähigkeiten zB Pferdekunde).

Das ganze kindergerecht, und zwar freizeitpädagogisch (im Unterschied zur Pflicht-schule) in größtmöglicher Sicherheit und dabei nicht auf Kosten der Ponys.

Viel verlangt, die Themen im Kurs waren/sind dementsprechend sehr breit gefächert.

Der Ponycoach hat zwar einen wunderbaren „Gehilfen“ – das Pony, nur ist die Betreuung und Pflege des Ponys nicht mit der eines Tennischlägers zu vergleichen. Der dritte Bereich (Fachwissen über Pferde) ist, ich sag mal, sehr umfangreich.

Also mehr als „nur“ Coach, auch zertifizierter Stallbursche *ggggg*

Kindergerecht = Spiel und Spaß. Auch wir Erwachsene täten gut daran, manchmal das Kind in uns hervorzulassen und einfach Spiel und Spaß zu haben.

Und …. mal fünf gerade sein lassen; Kurse, Kurse; Coaches, Coaches sein lassen und den Hausverstand benützen.

Soviel zur Theorie …….. und dann sieht man in der Praxis einen tollen Reiter/in, fragt nach, wie machst du das, hast du ein paar Tips usw und erhält dann als Antwort:
Keine Ahnung, ich reit einfach nach Gefühl ........

Donnerstag, 24. April 2008

3. Kurswochenende

Auch das dritte KursWE war wieder toll (bis auf die Mardergeschichte, aber dafür kann niemand was).
Viel gelernt, viel erfahren; gesehen, dass auch andere aus der Reihe purzeln und ihre persönliche Art zu reiten verfolgen.
War von Anfang an schon eine super Gruppe und wurde noch besser. Immer wieder lustig wenn man durchs reden so draufkommt, wo man früher schon mal zusammengekommen ist oder auch nicht (sind uns noch immer nicht sicher in welchem Jahr ich auf der Mühlviertler Alm war, denn eigentlich müßte ich dann die Verena kennen, die damals dort gearbeitet hat).

Die Prüfung zum Ponycoach hab wir alle bestanden, was sonst ..... bei den Teilnehmern und vor allem bei der tollen Organisation und super Vortragenden.

Jetzt gibt´s ne kleine Pause, Ende Mai/Anfang Juni geht´s dann weiter zum Ponymaster.
Obwohl ich froh bin über die Pause jetzt, freu ich mich schon auf die Fortsetzung.

Übrigens, dem Schweinchen geht`s gut.

Dienstag, 15. April 2008

2. Kurswochenende

anstrengend - merk ich aber immer erst wenn ich Sonntag abend nach Hause komme und eigentlich nur mehr ins Bett fallen möchte.

Diesmal einiges neues für mich ....

.... und viel Spaß hatten wir auch....

Wir haben uns nicht nur mit Pferden und Ponys beschäftigt ..... stattfinden tut ein Großteil des Kurses in der Landwirtschaftsschule Grottenhof.
Dort gibt´s neben zwei Haflingern jede Menge andere Tiere. Auch Schweine. Es rennen grad jede Menge Ferkel herum, ca 2 Wochen alt. Eines davon ist ein Kümmerling und sehr klein und zurückgeblieben.

Die Hausherren meinten, das überlebt eh nicht lange, also hat die Gruppe beschlossen es zu adoptieren und wir haben Lydia überredet es mitzunehmen.

wie die Geschichte weitergeht könnt ihr hier lesen.

Montag, 7. April 2008

1. Kurswochenende

Eigentlich wollte ich trotz des Unfalls am Freitag Abend mit meinem Auto hinfahren. Am Samstag in der Früh bei Tageslicht, hab ich mir dann das Auto nochmals genauer angesehen.
Kotflügel und Stoßstange sind doch etwas eingedrückt und verzogen. Beim fahren hab ich zwar keine Geräusche bemerkt und hatte auch nicht das Gefühl das Auto zieht auf eine Seite, aber irgendwie hatte ich doch ein schlechtes Gefühl soweit fahren zu müssen. Was ist, wenn doch was mit der Radaufhängung, Vorderachse oder was weiß ich was ist?
Also meine Eltern angerufen und mir ihr Auto ausgeborgt und ab Richtung Süden *gggg*

Ich mag die Raststation der A2 am Wechsel, außerdem mußte ich ja Pause machen, bin ja mit einem Nichtraucherauto unterwegs (frisch verschneite Bergrücken im Hintergrund ..)
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In der Schule beim Kurs angekommen, seh ich gleich eine alte Bekannte aus früheren Zeiten (wir hatten damals im selben Stall unsere Pferde eingestellt). Insgesamt 18 Kursteilnehmer.

Der Kursleiter war mir gleich von Anfang an sympatisch, hatte er doch viele Jahre lang in Irland in dem Ort wo wir heuer unser Ferienhäuschen gemietet hatten (und Hannes schon etliche Male war um zu fischen), gelebt und dort Pferde gezüchtet. Wie klein die Welt doch ist.

Die Vorträge waren gut, aber zum Großteil vieles, das wir und ich schon kennen. Es ist halt schwierig, die Vortragenden können nicht wissen, wieviel die Teilnehmer wissen, es wird immer was dabei sein, dass für die einen komplett neu ist, für die anderen ein alter Hut. Und wenn es der erste Kurs überhaupt ist, dann muss jeder ein bisserl flexibel sein.
Am Sonntag in der Früh hieß es dann zu allererst Eiskratzen am Auto, dann gings ab in den Stall. Entgegen der Wettervorhersage wurde es ein wunderschöner Tag und wir konnten alles draußen machen:

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So kleine Hufe .....
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Am Nachmittag erste Einblicke in die Art und Weise wie hier die Kinder auf den Ponys unterrichtet werden.

Das Problem bei zB Shetlandponys ist:
Zum anreiten bzw Korrekturreiten braucht man einen guten Reiter, und die sind (fast) immer zu groß und schwer für die Ponys.

Also muß man sich helfen, zB: mit langem Zügel hinter dem Pony.

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bevor eingefahren wird, wird es mal mit Reifenschleppen geübt:
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dann das Wagerl:
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Irgendwie verleitet die Größe der Ponys, sie als Schmusetiere zu verhätscheln, nicht ganz erst zu nehmen - "ist doch nur ein Pony". Aber das ist falsch.
Sie haben teilweise andere Bedürfnisse als Großpferde (zB in der Fütterung), aber es sind trotzdem - kleine - Pferde.
Und immer noch ca 200 kg Körpergewicht, kleiner als Erwachsene, aber ......

Beim Zurückfahren hab ich dann beschlossen über Bruck und die S6 zu fahren, ist zwar noch nicht ganz fertig ausgebaut. Werd ich glaub ich nächstes WE schon beim hinfahren machen, damit ich nicht wieder Graz umrunden muß.

Dann geht´s los mit Reitpädagogik.

Freitag, 4. April 2008

Morgen geht´s los

mein erstes Kurswochenende zum Ponycoach.
Bin schon gespannt

Hab am Dienstag noch ein bissi geübt, mit großem Kind und großem Pony *gggg*

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Kommentare

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Treibgut - 28. Feb, 00:58
ich
mit fast 47 jahren krempel mal wieder komplett um....man...
Gehirnsplitter - 1. Feb, 22:02
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Danke vielmals für den Hinweis. Ich habe den Tee...
Elisabetta1 - 9. Dez, 11:11
arme Joy, die Trichter...
arme Joy, die Trichter sind echt gemein. Ad Käspappeltee:...
capra ibex - 8. Dez, 10:19
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Und warum kommt das alles? Weil uns die Tiere nicht...
Elisabetta1 - 4. Dez, 10:39
In der Tat
... eine finstere Geschichte, die du hier erzählt...
Treibgut - 4. Nov, 00:09
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Fira - 31. Okt, 17:01
ja du hast richtig gelesen,...
ja du hast richtig gelesen, die nächste Herausforderung...
capra ibex - 30. Okt, 20:29
stimmt
als Außenstehender sieht es immer anders aus....
capra ibex - 30. Okt, 20:26
Liebe Gudrun! Zuerst...
Liebe Gudrun! Zuerst dachte ich "Oh, toll, jetzt schreibt...
Fira - 30. Okt, 19:18
Richtige Entscheidung
Das ist ganz einfach. Als Außenstehender empfindet...
libris - 30. Okt, 18:07
Mir blieb nix anderes...
Mir blieb nix anderes übrig. Ja, die Pferde waren...
capra ibex - 30. Okt, 07:45
Auszeit
es ist eigentlich auch ein unbezahlter Urlaub. D.h....
capra ibex - 30. Okt, 07:44
Uff
Es war ja irgendwie klar, dass bei dir irgendetwas...
libris - 29. Okt, 22:51
alles Gute!
es freut mich, wieder von dir zu lesen! Du hast ja...
Friederike (Gast) - 29. Okt, 20:13
Liebe elisabetta
du hast mir im Sommer mal ein mail geschickt, anscheinend...
capra ibex - 29. Okt, 19:20
Liebe Gudrun, danke für...
Liebe Gudrun, danke für die Möglichkeit all...
Elisabetta1 - 29. Okt, 18:38
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun!...
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun! Wo biiiiist duuuuuu!...
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