Bücher und Hörbücher

Freitag, 26. November 2010

Garou

ga


die Schafe haben mit ihrer Schäferin Glennkill verlassen und sind mitsamt dem Schäferwagen nach Frankreich gereist. Dort erwartet sie Ziegen, ein Schloß und der Garou ........ und Schnee.

Eine Fortsetzung, die es zu lesen lohnt.



Übrigens .......... es schneit, zum ersten Mal für heuer bei uns, yuchuuuuuuuuuu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Samstag, 7. Februar 2009

Geistersuche

geistersuchexy1

Homepage von Simon Marsden:
so schön gruselig......

....... aber (leider) eigentlich eine ganz nüchterne, physikalisch einfache Erklärung.

Simon Marsden gilt als Meister der Infrarotfotografie.

Bei der Infrarotfotografie geschieht folgendes: Infrarotstrahlen (das menschliche Auge kann diese Strahlen nicht sehen) werden anders reflektiert als sichtbares Licht.
Das Chlorophyll im Gras, in den Blättern reflektiert die Infrarotstrahlen der Sonne stärker und erscheint weiß. (Die Blätter werden so vor zu starker Wärmeaufnahme geschützt, und das Austrocknen wird verhindert. Abgestorbenes Laub erscheint völlig dunkel).

Blauer Himmel dagegen reflektiert gar nicht, daher erscheint der Himmel fast schwarz.

Das heißt, eigentlich sind die besten Bedingungen für diese mystischen Bilder Sonnenschein und blauer Himmel.

(Oder man fotografiert so wie ich bei Schnee, dann hat man auch weißes Gras *ggg*)

In diesem Buch geht´s von Irland, über England, Schottland, Wales, Frankreich, Deutschland auf Geistersuche bis nach Rumänien. Österreich wurde ausgelassen, schwerer Fehler.
(Aber Burg Frankenstein ist natürlich drinnen im Buch *zwinker nach Darmstadt*).

Ich wußte bis jetzt nicht, dass der Roman (Frankenstein) von einem 18! -jährigen Mädchen geschrieben wurde - Mary Shelley.

Über eine der vielen Burgen mit dem Namen Falkenstein (Harz, Sachsen-Anhalt) gibt´s auch ein Kapitel.


Das Schönste, was wir erleben können, ist das Mysteriöse.
Es ist die Quelle jeder wirklichen Kunst und Wissenschaft.

Albert Einstein

Dienstag, 23. Dezember 2008

Mein letzter Beitrag ist,

mal kurz nachrechnen, fast 9 Stunden her, dazwischen liegen ein bisserl Frisch- und Pferdeluft atmen, ein Glaserl Rotwein, ein geniales Buch und die Aussicht auf besagte 5 freie Tage vor mir, was ergibt das: wieder Lust hier einen Beitrag zu schreiben *ggg*

Heute war der erste Tag eines neuen Abschnitts für mich in der Arbeit, es war Tag 1 ohne Christl. Offiziell ist sie in Urlaub, aber sie wird nicht mehr zurückkommen :-((((.
Schön für sie und ihre Kinder und Enkel, es wird ihr sicher nicht fad in ihrer Pension......
Jede Arbeitskraft ist zu ersetzen, aber die Menschen dahinter nicht. Manche würde man gerne ersetzen, anderen weint man nach.
Christl weine ich nach. Christl, ich wünsch ihr alles erdenklich Gute, Gesundheit und Liebe. Du wirst mir fehlen.

In einem leisen Anflug von Panik, in den nächsten freien Tagen könnt mir vielleicht fad werden (welch absurde Vorstellung), bin ich noch schnell in unsere Bibliothek. Neben einigen sonstigen Vorzügen auf einer Vet-med-Uni zu arbeiten, gibt es die Möglichkeit, sich Bücher in der Unibibliothek zu leihen.
Es gibt eine Unzahl von Pferde- und Reitbüchern, viele hunderte, und ich meine wirklich hunderte, ich bin jedesmal erstaunt, über welche (Pferde)-Themen man ein Buch schreiben kann, bzw das man über das gleiche Thema das 20ste Buch schreiben kann. Viele, sehr viele davon gibt´s in unserer Bibliothek.
Also, hab ich heute einen Teil meiner Mittagspause dort verbracht und mir Lesestoff geholt. GsD gleich 3 Bücher, denn Buch Nummer1 ist bereits ausgelesen.

Dieses Buch sollte morgen unter jedem Weihnachtsbaum liegen, der in einem Haushalt steht, in dem es Menschen gibt, die irgendwie mit Pferden zu tun haben.

Einfach genial:

Reiterwahnsinn

Leicht und heiter zu lesen, prägnant, mit wenigen, aber treffsicheren Worten genau ins Schwarze getroffen, humorvoll-ironisch ............... aber eigentlich sehr traurig, denn sehr sehr vieles, 99,9% davon ist leider wahr und eigentlich gar nicht lustig.
Deswegen muß ich mich gleich an die derzeitige Ö3- Danke-sagen-aktion anschließen und Manuela und ihrer Familie ein großes Dankeschön aussprechen, dass es ihren Stall gibt und der Andiamo 24 Stunden am Tag und ich ein paar Stunden dort verbringen können.


Jetzt fällt mir gerade auf, während ich das schreibe, genauso wie ich dieses Buch beschrieben habe, würd ich Christl beschreiben: Wenig Worte, die dafür aber treffsicher, genau ins Schwarze, grundehrlich, auch wenn´s mal hart ist, aber eigentlich wahr, diese entwaffnende Ehrlichkeit, dabei heiter, denn ihr Lachen, das kommt von Herzen.

Wir konnten Stunden nebeneinander sitzen, arbeiten ohne dabei ständig belangloses Zeug zu quatschen, dann eine rauchen gehen, uns anschauen, ein paar Worte sagen und jeder wußte was gemeint war und zufrieden lächeln.

..... mittlerweile Glas Nr. 2 ;-)), 10 Stunden, und die Stimmung wird immer besser *gg*

Mittwoch, 2. April 2008

Wenn ich nur aufhören könnt ....

Zusammen1

.....hab gestern von acht am Abend bis heute halb drei in der Früh gelesen, mit einer halben Stunde Pause ..... und hab´s irgendwie geschafft um sechs wieder aufzustehen und jetzt in der Arbeit zu sitzen....

Dienstag, 18. März 2008

Hat mir die Autofahrt

letztes WE verschönert:

durcheinander


wenn ich nicht autofahre, dann kann ich ja selber lesen (gäbe es aber auch als Hörbuch):

Teufel

Dienstag, 11. Dezember 2007

Sagen aus Wien

sagenauswienIch war schon als Kind eine Leseratte. Hab viele, viele Bücher verschlungen, mitgelebt......wie bei diesem hier...........den Basilisken fand ich schon immer genial.

Da war eine Sage mit einer blauen Flamme, keine Ahnung mehr wie die gelautet hat, auf jedenfall hab ich´s gelesen und dann kurz vorm schlafengehen, es war schon finster, noch mal aus dem Fenster geblickt, und, da war es, in einem Fenster im 3. oder 4. Stock, im Wohnbau schräg gegenüber.

Das gibts´s doch nicht, das sind doch nur Sagen, die gibt´s doch nicht wirklich, aber ich sehe dort im Fenster ein blaue Flamme flackern.......

Ich hab´s gesehen, wirklich, ganz echt, scheiße war mir gruselig zumute.......ich war zwar noch ein Kind, aber ich wußte dass sind nur erfundene Geschichten.....oder doch nicht?
Ich war fix und fertig.


Sie war damals wirklich da, die blaue Flamme, für kurze Zeit, dann war sie plötzlich weg. Da hab ich auch mitbekommen, was es war.
Unten auf der Straße stand ein Rettungsauto, das Blaulicht hat sich im Fenster gespiegelt, das Rettungsauto konnte ich erst sehen, als es weg fuhr, denn vorher wurde es von einem Baum verdeckt (wir wohnten im 8. Stock).

Hat mir einen solchen Schreck eingejagt, das ich mich heute noch dran erinnern kann als ob es gestern gewesen wäre, und auch an die Erleichterung kann ich mich erinnern, als ich merkte, dass es eine ganz normale Erklärung für die blaue Flamme gab .......

Montag, 3. Dezember 2007

Aus den Tiefen meines Bücherregals

Jon-Krakauer

hab ich folgendes Buch wieder hervorgefischt:

Jon Krakauer - In die Wildnis.





Keines dieser typischen *Mit-dem(Fahrrad, Motorrad, Kanu, Pferd etc.)..... quer durch.....ein Jahr in ....Ausstiegs - Reise – Abenteuer - Berichtebuch*.

Geht gar nicht, denn der Reisende/Abenteurer hat seine Reise, sein Abenteuer nicht überlebt.

Eine Rekonstruktion anhand von Tagebucheintragungen, Postkarten, Fotos und Interviews mit Personen, mit denen Chris vor und während seiner Reise zu tun hatte.

Vieles bleibt natürlich offen.
Auch schreibt der Autor in seiner Vorbemerkung, dass er natürlich versucht, objektiv zu bleiben, die Geschichte ihn aber derart berührt hat, dass immer wieder seine persönliche Meinung durchkommen wird.


Sind solche Menschen (Abenteurer, Aussteiger,...) Realitätsflüchtlinge oder Menschen die ihren Traum leben?

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Zwei Bücher, über die ich heute was schreiben möchte. Buch Nr1:

Bin erst letzten Freitag draufgekommen, dass das neue Buch von Paulo Coelho schon vor einem Monat erschienen ist. Mußte ich mir natürlich sofort kaufen und am WE lesen, oder besser gesagt verschlingen. Viel zu schnell, aber da bin ich leider immer zu ungeduldig und kann nicht aufhören bis ich bei der letzten Seite angekommen bin. Aber ich freu mich jetzt schon auf das zweite mal lesen, und dann langsam. Ich bin mir nämlich sicher dass mir einiges entgangen ist, bzw ich über einiges einfach „drübergelesen“ hab.

Hexe

Früher wurden die Hexen verfolgt, im Moment hab ich aber das Gefühl, dass die Hexen mich verfolgen.
Irgendwie stolper ich in letzter Zeit immer wieder über welche. Gestern schon wieder, im Kino „die Vorahnung“ – mit Sandra Bullock. Bei der Frau würd`s mich wirklich interessieren wie sie privat ist. Die mag ich einfach.

Buch Nr 2:

Pferdenamen1

Klingt jetzt auf den ersten Blick nicht so aufregend, ist es für viele wahrscheinlich auch nicht. Für mich schon. Es ist nämlich ein Foto von meinem Andiamo drinnen*ggg*

Das Foto ---->>hab ich hier schon einmal in meinen Blog gestellt und das Buch sind von Sibylle.

Dachte mir zuerst auch, na ja, kein so spannendes Thema, aber dann, beim hineinschmöckern...
Was einzelne Namen bedeuten, woher sie kommen, wie Pferde zu ihrem „offiziellen“ – in den Papieren eingetragenen Namen – kommen, welche Namen man eher vermeiden sollte (wusste der Autokonzern Mitsubishi was „Pajero“ eigentlich bedeutet als er diesen Namen vergeben hat? – in Spanien heißt dieses Auto aufjedenfall anders *gggg*), den Namen ändern – umtaufen, und was die selbst gewählten Pferdenamen über den Namensgeber aussagen, .....doch interessant.

Namen aus der Mythologie, aus Filmen, Romanfiguren .......
Jaja, warum hat stone seine Hündin bloß Dakota getauft?
Und warum gibt´s so viele Pferde die nach alkoholischen Getränken getauft sind? Bin selber schon einen Calvados und einen Bacardi geritten. Diese Frage bleibt auch im Buch offen....

Ich muß gestehen, ich bin nicht wirklich kreativ, wenn ich mir das so durchlese.

Andiamo ist sein offizieller Name. Vielleicht auch nicht ganz so glücklich gewählt, aber wer weiß wie er sich als kleines? Fohlen benommen hat. Vielleicht hat`s damals genau zu ihm gepasst. Die deutsche Übersetzung heißt "gehen wir", oder "laßt uns gehen". Er würd lieber stehenbleiben und fressen *gg*
Für mich ist es meistens so, dass, wenn ich jemanden oder ein Tier unter einem Namen kennegelernt hab, er/sie/es bei mir immer so heißen wird.
Der Junior wird auch immer so heißen, egal wie alt er wird. Das mit dem Umtaufen, naja, so hin und wieder gibt’s wirklich schreckliche Namen......

Der Andiamo wird der Andiamo bleiben, auch wenn ich ihn nicht immer so nenne (ist nicht so wirklich als „Rufname“ geeignet finde ich), sondern Bursche, Großer, Dicker, Freundchen, was mir gerade so einfällt.

Den 5 kleinen Kätzchen hab ich damals absichtlich keinen Namen gegeben, mir ist der Abschied so und so schon schwer gefallen. Nur die kleine Niki hat ihren Namen bekommen, als fix war das ich sie behalte – ich hab sie am 6. Dez. zur Manuela in den Stall gebracht.

Bei Tiernamen kann man sich wirklich austoben, denn den Tieren selber ist es egal wie sie heißen.

Anders beim Menschen.
Geburtsname, Spitzname, Künstlernamen, Nick den man sich selber gibt in Foren zB usw.

Meine Eltern hab damals sowohl bei mir als auch beim Bernhard nach Namen gesucht, die man nicht abkürzen kann. Womit sie aber wahrscheinlich nicht gerechnet haben, ist, dass mein Bruder von manchen "Shorti" genannt wird, und das bei seiner Größe *gggg*

Gudrun (aus dem Althochdeutschen "gund"=Kampf und "runa"=Geheimnis, in der nordischen Mythologie ist Gudrun die Frau von Sigurd)– muß sie direkt mal fragen ob sie sich auch über den Ursprung und die Bedeutung Gedanken gemacht haben, oder ob ihnen der Name ganz einfach nur gefallen hat.

Ich bin noch nie vor der Entscheidung gestanden, hab also keine Ahnung was ich wirklich machen würde, wenn ich heiraten würde. Meinen Namen aufgeben? Plötzlich anders zu heißen? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, mein Name gehört zu mir. Heutzutage gibt es ja für frau GsD die Möglichkeit den eigenen Namen zu behalten.
Gründe seinen Namen ändern zu wollen? Hmm, wer bin ich?

Hm, je mehr ich darüber schreibe desto mehr fällt mir dazu ein. Auch das Gegenteil - namenlos. Es spielt ein ganz große Rolle, ob in den Medien ein einzelner Name genannt wird oder nicht. Die Wirkung ist gleich ganz anders.
Man könnte kann ganze Bücher darüber schreiben *ggggg*

Ups, da fällt mir ein, ich hab meinem Blog ja noch gar keinen Namen bzw Bezeichnung gegeben. Peinlich, peinlich, wie gesagt, bin nicht sehr kreativ.

Danke Sibylle für das Buch.
Und Danke für das Kompliment beim reiten "der Andiamo fühlt sich locker und weich an". Das freut mich total, bin ich auf dem richtigen Weg was meine Reitweise betrifft.

PS: Ich hab gestern Nachmittag diesen Beitrag geschrieben, mich dann ins Auto gesetzt, losgefahren und für ganze 15 Minuten Radio gehört, und was bringen sie? -einen Witz über Nachnamen.

Mittwoch, 25. Juli 2007

Von Fotomodells und Indianern

Sibylle Rabeder (jetzt Ortner) wohnt mit ihren 4 Pferden seit einiger Zeit in Ernsdorf. Sie ist Fotografin und Autorin.

Für ihr Buch
pferdestylingx

war sie letztes Jahr auf der Suche nach "Opfern".

Andiamo mit seiner dünnen Mähnen und den fünf Schweifhaaren ist nicht wirklich geeignet.
Aber Speedy, der hat viel und schöne Mähne.

Also wurde ihm eine tolle Frisur verpaßt, die Arbeitsschritte dokumentiert, Kommentare von den Zuschauern abgegeben, von den vierbeinigen Kollegen ebenfalls begutachtet *ggg*

speedy5 speedy6

und dann ging es hinauf auf die Wiese zum Fotoshooting.

Tja, sind ja die "menschlichen Fotomodells" angeblich schon etwas schwierig im Umgang, bei Tieren wirds noch komplizierter.
fotografieren - Licht und Schatten. Die Sonne kann man nicht umstellen wie Studioscheinwerfer, also muß sich das Modell entsprechend hinstellen. Was aber, wenn genau in der anderen Richtung ein Traktor am Feld herumkurvt und Speedy das furchtbar interessant findet.

Alle guten Tips von Experten wie man ein Pferd aufmerksam macht und dazu bringt in eine bestimmte Richtung zu schauen sind für`n Hugo.
Geräusche machen, Schlüssel scheppern, mit allen möglichen Sachen herumwedeln, vergiß es.
Ich hab mich dort zum Dodel gemacht, bin herumgehüpft, hab herumgewachelt damit der Speedy endlich mal die Ohren aufstellt und herschaut. Nicht um die Burg.

Aber der Lektorin hat das Foto trotzdem gefallen und es (sogar mehrmals) ins Buch genommen:

speedy3x speedy4xy

im Moment gibt es sicher kein Fotoshooting mit Sibylle - die Hitze ist für jedermann anstrengend - aber wenn man hochschwanger ist, dann macht sie einem noch viel mehr zu schaffen. Sibylle, Alles Gute, ich drück die Daumen !!!!!!!

Ihr Buch beginnt mit der Bemerkung, dass es sicher wichtigere Dinge für Pferde gibt als sie "schön zu machen".
Trotzdem.........



........selbst die Indianer haben schon ihre Pferde geschmückt......

Bilder und Text aus folgendem Buch:


Buch3x


Pferde schmücken und bemalen

Indianer bemalten ihre Pferde mit bestimmten symbolischen Medizinfarben, um ihre Feinde einzuschüchtern, ihren Pferden im Krieg Kraft und Mut zu verleihen und die Heldentaten von Reiter und Pferd anzuzeigen.

Die Medizinfarbe bestand aus verschiedenen natürlichen Pigmenten: Asche für Weiß oder Grau, Holzkohle für Schwarz, Beeren für Rot, Blau oder Purpur, Ocker für Gelb. Diese Bestandteile wurden mit Wasser oder Tierfett vermischt.
Prärieindianer bemalten sich selbst oft mit den gleichen Symbolen, die sie auf die Flanken und Hälse ihrer Pferde malten. Sie waren unter anderem Zeichen für Medizinmänner, für Trauer oder einen Überfall.
Kriegsbemalung war wie ein Abzeichen oder eine Medaille für besondere Heldentaten.
Jedes Symbol hatte seine Bedeutung, die allen Mitgliedern der Reitervölker bekannt waren.
Ein Kreis um das Pferdeauge sollte dem Pferd mehr Scharfblick verleihen.
Umgekehrte Hufeisen zeigten die Anzahl der Überfälle, dan denen der Reiter teilgenommen hatte.
Eine Art Schlüsselloch, angebracht von einem Medizinmann oder geistigen Führer, war ein Schutz- und Segenszeichen.
Die Abdrücke einer Hand zeigten an, wie viele Feinde der Reiter im Kampf Mann gegen Mann, ohne den Einsatz von Waffen, getötet hatte.
Horizontale Linien übereinander standen für Coups. Ein Coups (französisch: Schlag, Stoß) bedeutete, daß man jemand dadurch entehrte, daß man ihn berührte. Der Glaube, daß etwas von der Seele und der Kraft, dem Mut und der Energie des Feindes auf denjenigen überging, der ihn berührte, veranlaßte die Kreiger dazu, jede Gelegenheit zu einm Coup auszunützen. Der Feind wurde nicht unbedingt anschließend getötet, oft war es nur eine Warnung, das fremde Territorium zu verlassen.

Die Indianer flochten auch Dinge in die Mähnen und Schweife ihrer Pferde. Eine Strähne des eigenen Haars, in die Pferdemähne geflochten, verband beide Seelen zu einer Einheit. Die Feder eines Adlers, Falken oder Habichts verliehen dem Pferd dessen Schnelligkeit und Geschicklichkeit.





Buch4x Buch7x Buch9 buch8x

die umgekehrten Hufeisen in diesem Text machen mich ein bisserl stutzig. Ich dachte immer, die Pferde der Indianer waren nicht beschlagen. Woher kannten sie Hufeisen, bzw warum benutzten sie ein Symbol, welches für sie keine Bedeutung hatte ????? Außerdem bin ich mir gar nicht sicher ob die eckigen Symbole wirklich Hufeisen darstellen sollen.

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Kommentare

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... ist nur eine kleine Winter-Depression.
Treibgut - 28. Feb, 00:58
ich
mit fast 47 jahren krempel mal wieder komplett um....man...
Gehirnsplitter - 1. Feb, 22:02
Danke vielmals für...
Danke vielmals für den Hinweis. Ich habe den Tee...
Elisabetta1 - 9. Dez, 11:11
arme Joy, die Trichter...
arme Joy, die Trichter sind echt gemein. Ad Käspappeltee:...
capra ibex - 8. Dez, 10:19
Und warum kommt das alles?...
Und warum kommt das alles? Weil uns die Tiere nicht...
Elisabetta1 - 4. Dez, 10:39
In der Tat
... eine finstere Geschichte, die du hier erzählt...
Treibgut - 4. Nov, 00:09
Du hast mich erfolgreich...
Du hast mich erfolgreich gefunden :-). Super, ich freu...
Fira - 31. Okt, 17:01
ja du hast richtig gelesen,...
ja du hast richtig gelesen, die nächste Herausforderung...
capra ibex - 30. Okt, 20:29
stimmt
als Außenstehender sieht es immer anders aus....
capra ibex - 30. Okt, 20:26
Liebe Gudrun! Zuerst...
Liebe Gudrun! Zuerst dachte ich "Oh, toll, jetzt schreibt...
Fira - 30. Okt, 19:18
Richtige Entscheidung
Das ist ganz einfach. Als Außenstehender empfindet...
libris - 30. Okt, 18:07
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Mir blieb nix anderes übrig. Ja, die Pferde waren...
capra ibex - 30. Okt, 07:45
Auszeit
es ist eigentlich auch ein unbezahlter Urlaub. D.h....
capra ibex - 30. Okt, 07:44
Uff
Es war ja irgendwie klar, dass bei dir irgendetwas...
libris - 29. Okt, 22:51
alles Gute!
es freut mich, wieder von dir zu lesen! Du hast ja...
Friederike (Gast) - 29. Okt, 20:13
Liebe elisabetta
du hast mir im Sommer mal ein mail geschickt, anscheinend...
capra ibex - 29. Okt, 19:20
Liebe Gudrun, danke für...
Liebe Gudrun, danke für die Möglichkeit all...
Elisabetta1 - 29. Okt, 18:38
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun!...
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun! Wo biiiiist duuuuuu!...
Fira - 15. Okt, 18:35
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