Irland

Donnerstag, 5. November 2009

Dún na nGall - "die Festung der Fremden"

die gälische Bezeichnung des County Donegal.

Zwar ist Donegal die größte Gaeltacht Irlands, doch steht der örtliche Dialekt dem schottischen näher als der irischen Sprache. Statt nach Amerika oder Australien auszuwandern, verdingten sich die jungen Leute aus Donegal bis in die 80er Jahre als Gastarbeiter in Glasgow und Aberdeen. ....... so stehts im Reiseführer. Ich kann das mit dem Dialekt nicht beurteilen, ich bin schon froh, wenn ich die gälischen Straßen- und Hinweisschilder mit Hilfe des Wörterbuchs übersetzen kann.
weiters steht auch drinnen:
nach dem Niedergang der Glasgower Schwerindustrie kehrten viele Iren aus Schottland zurück, wenn schon arbeitslos dann lieber zu Hause, ebenso viele Rentner. Wer sich in der Gaeltacht niederläßt bekommt vom Staat gut 1000 Euro Beihilfe für den Hausbau. Heute sind Teile der Landschaft eine einzige durchgehende Streusiedlung.


Noch ein paar Bilder von unseren Ausflügen in Donegal.

zum Fanadhead an die Nordküste hinauf.
Während wir die kleine Shetty-herde, die so schön kitschig vor dem Leuchtturm unterwegs war, vom Straßenrand aus beobachtet und fotografiert haben ......

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Foto: Hannes


die kleine Stute mit Fohlen sah so süß aus, ganz weiß mit rotem Kopf
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Foto: Hannes

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.... begann es hinter uns plötzlich zu "muhen", wir drehten uns um
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Foto: Hannes

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Foto: Hannes

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Foto: Hannes



ein Ausflug nach Raphoe
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ein Irlandaufenthalt ohne Steinkreis?
Nein, nein, das geht nicht.
In der Nähe von Raphoe befindet sich der Beltany Stone Circle.

der Fußweg zum Steinkreis
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die beiden Schafe trollen sich aus dem Steinkreis als wir auftauchen
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der Rest beobachtete uns genau
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allerlei tierisches von unterwegs

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Foto: Hannes


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Foto: Hannes

Stacheldraht :-((
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Foto: Hannes



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wir hatten das Ferienhaus für eine Woche gemietet. Danach wollten wir weiter nach Nordirland. Auf dem Weg dorthin blieben wir aber noch einen weiteren Tag auf der Halbinsel Inishowen hängen.

an der Küste des Lough Swilly befindet sich das Fort Dunree. Eine Festung die Anfang des 19. Jh. von den Briten gegen eine vermeintliche französische Invasion errichtet wurde. Ende des 19. Jh. wurde es dann erweitert und erst 1938 an die Iren zurückgegeben.
Diese Festung wurde dann im zweiten Weltkrieg als Stützpunkt der Irish Defense Forces verwendet. Sie sollten das Land vor eventuellen feindlichen Schiffen schützen. GsD kamen keine.

Es war schon ein eigenartiges Gefühl dort herumzuwandern. Irgendwie hatte man den Eindruck, die Soldaten sind noch nicht lange weg, die Atmosphäre war bedrückend (auch wenn es keine Kriegshandlungen dort gab).
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der ganze Hügel ist sicher durchzogen mit unteridrischen Gängen und Räumen.
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der Ausblick ist allerdings sehr schön!
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Foto: Hannes


Weiter Richtung Norden über den Gap of Mamore

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am Pass wieder einige Heiligenfiguren am Straßenrand
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auf der anderen Seite in Kurven wieder runter
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diese Passtraße wurde extra gebaut, damit die Polizei schneller in das Hinterland gelangen konnte, um dort Razzien durchzuführen, die Gegend war eine Hochburg der Schwarzbrennerei
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danach geht´s noch weiter nördlich zum Malin Head.
Das ist jetzt der nördlichste Punkt Irlands.
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auch hier wieder Geschichte - ein ehemaliger Wachturm gegen die Franzosen und späterer Stützpunkt im 2. WK.
Am Boden sieht man noch eine Inschrift, die aus weißen Steinen gelegt wurde: ÈIRE.
Es sollte deutschen Bombern signalisieren, das sie sich bereits über Irland und damit über neutralem Gebiet befinden und nicht mehr über Nordirland, das ja zu England gehört.
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nicht Geschichte, sondern ganz aktuell
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unser nächstes Ziel ist Greencastle.
Im Hafen sehen wir das, was wir heuer an den Stränden vergeblich gesucht haben - große Muscheln
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leider stinken die hier höllisch. Wie kann man Muscheln bloß essen???

entweder fährt man Küste entland der Halbinsel Inishowen wieder zurück und fährt über Londonderry, oder man nimmt die Fähre über den Lough Foyle und ist in ein paar Minuten in Nordirland.
Wir nehmen die Fähre ....
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.... und verbringen unsere zweite Urlaubswoche im ebenso schönen Nordirland.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

County Donegal

der rauhe Nordwesten Irlands.

Wir sind natürlich nicht nur in unserem gemütlichen Häuschen gesessen, haben gegessen und getrunken, und sind am Strand spazieren gegangen, sondern haben einige Ausflüge gemacht.

Nach Ardara, ein kleiner Ort, der bekannt für seine Tweed-Erzeugung ist.
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wenn man die Preise für Pullover, Jacken, Mützen usw sieht, setzt es einen zuerst mal auf den Hintern, wenn man dann allerdings einem Mann zusieht, der an seinem Webstuhl sitzt und arbeitet, dann versteht man den Preis.


ich mag diese kleinen "Alles-geschäfte" in denen man von der Milch über Spielzeug, Geschirr, Werkzeug bis zu Socken einfach alles bekommt
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vor dem kleinen Hotel in Ardara gesehen (aus Holland):
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entlang der Straße
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der kleine rote Flitzer im Hintergrund ist "unsere" Micra Mouse
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Moor- und Heidelandschaft

frisch gestochener Torf:
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torfbraunes Wasser
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blühender Stechginster
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Mount Errigal
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das ist eine total untypische irische Straße!
Irische Straßen sind eng, oft von Hecken begrenzt, kurvig und für bandscheibengeschädigte nicht zu empfehlen.


P9238876ydie von mir "Hütchen-Muscheln" genannten Muscheln sehen doch aus wie kleine "Mini - Errigals" ;-))








diese Kirche haben wir vor 4 Jahren schon mal besucht, mir gefällt sie: Dun Lewy

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im Glenveagh - National Park waren wir auch schon mal, diesmal sind wir von der anderen Seite gekommen
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Pferde im Glenveagh
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die Iren sind sehr gläubig

Bei uns findet man in jedem Fremdenzimmer, vom Hotel- bis zum Privatzimmer zumindest ein Kreuz im Zimmer, manchmal auch die Bibel im Nachtkasterl.
Das hab ich in Irland noch nirgends gesehen.

Dafür haben die Iren einen Faible für Heiligenfiguren aus Gips.
Diese findet man immer und überall, an Bergpässen, bei Wasserquellen [mit Rosenkränzen am Baum inklusive Box zum Einwurf kleiner und großer Münzen ;-)]
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...... und an Straßenpflöcken
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vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass die Iren das Leben im allgemeinen sehr gemütlich angehen und sich nicht stressen lassen, nur im Auto, da fahren sie wie der Teufel. Da braucht es schon ein paar Schutzheilige entlang der Straße.



In unserem Häuschen hing ein Kreuz über der Eingangstür - ein Brigid-Kreuz
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das Kreuz der (christlichen) heiligen Brigid von Kildare?
.... oder das der keltischen Göttin?

Bei Aine hab ich eine wunderbare Beschreibung gefunden (u.a die bekannten Missionierungsversuche der Kirche einfach eine keltische Gottheit auf eine christliche Heilige zu übertragen)und einen Teil hier hereinkopiert (liebe Aine, ich hoffe du hast nichts dagegen):

Als Tochter des großen Gottes der Tuatha de Dannan, des Dagda, nahm sie in Irland einen derartig hohen Rang unter den Göttinnen ein, und wurde von so vielen Menschen in ganz Irland verehrt, dass die Kirche ihre Eigenschaften kurzerhand auf eine Heilige namens Brigid übertrug, um die Bevölkerung leichter missionieren zu können. Brigid ist „3 in einer“, eine Göttin in dreifacher Verkörperung also. Sie hatte der Sage nach 2 Schwestern, die ebenfalls Brigid hießen! Die erste Brigid war Dichterin und Prophetin und die Göttin der fili, der shanakees, der Geschichten erzählenden Druiden. Die zweite Brigid nahm die Schmiede und Handwerker in ihre Obhut und die dritte der Schwestern wurde zur Schutzherrin der Heilkundigen und Ärzte. In ihrer Dreifaltigkeit gilt sie als Schutzherrin der Bauern, insbesondere der Milchwirtschaft, denn sie erscheint in der Zeit wieder auf der Erde, in der die ersten Lämmer und Kälber geboren und von ihren Müttern mit Milch versorgt werden. Ebenso erscheint sie in Gestalt der Quellen und Gewässer, hält so das Land fruchtbar, und schenkt Heilung durch die Kraft des Quellwassers, was sie zu einer Fruchtbarkeitgöttin macht und andererseits ihren Aspekt als Heilerin offenbart. Auch ist sie die Beschützerin der gebärenden Frauen und der Kleinkinder, über die sie jederzeit schützend ihre Hand hält.

...

Brigids Element ist das Feuer, denn Brigid ist eine der keltischen Sonnengöttinnen. Ihr Sonnensymbol, das Brigids-Kreuz, eine aus Stroh gebundene Swastika, weißt auf diesen kosmischen Ursprung ohne Zweifel hin. Dieses Symbol hat sich bis heute in der irischen Tradition gehalten, heute wird es der christlichen Heiligen „St.Brigid“ zugesprochen, die auch sämtliche Funktionen der Göttin Brigid übernahm. Unzählige „St. Brigids Wells“ findet man in ganz Irland, und dort treffen sich heute Christen und Heiden in Eintracht, um ihr Wasser zu holen. Das St. Brigids Fest, das christliche Lichtmess-Fest, ist heute an die Stelle von Imbolc getreten.

Die Frau, die die Funktion der Göttin Brigid für die Christen übernehmen sollte, hatte tatsächlich einige interessante Züge, die auch einer Göttin gut zu Gesicht gestanden hätten. Sie wurde vermutlich im Jahr 453 als Tochter eines Druiden in der County Kildare, ganz in der Nähe des Heiligtums der Göttin Brigid, einer heiligen Eiche, die christianisiert werden sollte, geboren. Die Umstände ihrer Geburt prädestinierten sie bereits zu einer Wandlerin zwischen den Welten, denn sie wurde nicht im Winter geboren, und auch nicht im Frühling, sondern am 1.Februar, der beides nicht wirklich war. Auch wurde sie nicht in der Nacht geboren, aber auch nicht am Tage, sondern in der Morgendämmerung. Und schließlich noch nicht einmal im Haus, genauso wenig aber außerhalb des Hauses, sondern genau auf der Türschwelle. St.Patrick nahm sich sofort ihrer an, und taufte sie höchstpersönlich! Brigid legte später das Ordensgelübde ab und gründete im Laufe ihres Lebens mehrere Klöster, bis sie im Alter von 70 Jahren starb.


hier ein link zum vollständigen Text


... oder aber eine ganz andere Theorie, die ich in Wikipedia gelesen habe:
eine Wissenschaftlerin (Lisa M. Bitel, University of Kansas), die annimmt, dass die Göttin Brigid erfunden wurde, um Brigida von Kildare als heidnisch/nichtexistent zu denunzieren und Patrick von Irland eine starke Konkurrentin vom Halse zu schaffen.



ich hab mich auf jedenfall wohl gefühlt im Haus, mit dem Brigid-Kreuz über der Tür :-)


einfach Landschaft
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Montag, 12. Oktober 2009

.....

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Donnerstag, 8. Oktober 2009

FOR SALE

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dieses Schild haben wir in der letzten zwei Wochen sehr sehr oft gesehen. Man hat fast das Gefühl jedes dritte Haus in Irland sei zu verkaufen.

Oft waren es neue Häuser, mehrere gleiche nebeneinander, von einem Bauträger hingestellt und keine Käufer gefunden. Aber auch genug private Häuser die zu verkaufen waren.

Wir haben mit Iren darüber gesprochen ..... die Wirtschaftskrise ...........

Auch bei "unserem Haus" stand so ein Schild. Deswegen sind wir beim ersten Mal auch dran vorbeigefahren, wir dachten, es paßt zwar der Wegbeschreibung nach, aber das Schild da .......... es war´s dann doch.
Ob´s wirklich zu verkaufen ist, weiß ich nicht, denn laut Internet ist es für nächsten Juni schon wieder gebucht.

Ich überleg, ob´s bei uns eigentlich auch so viele Häuser zu verkaufen gibt, nur sieht man es nicht, da keine Schilder davor stehen.


Also ........ das war es, unser zuhause für die erste Woche:

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der weiße Zubau (= das Wohnzimmer) in Form eines L
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Ich hab mich gleich zuhause gefühlt, denn das erste was ich sah, waren die Sessel - genau die gleichen die ich bei mir in der Wohnung hab:
Kiefernholzsessel in grün gestrichen - I.K.E.A. (ich hab zwei in grün und einen in blau gestrichen)

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(der Herd/Ofen ist nicht mehr in Funktion, es gab Kochplatten in der Küche)


Blick aus dem Wohnzimmer
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und auf die andere Seite hinters Haus
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Deko IM Wohnzimmer-
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ich nehm mal an, die Flaschen haben unsere Vorgänger hinterlassen, ich hab die Galerie erweitert und einen Baileys ganz rechts dazu beigesteuert (Hannes hat sich eher mehr ans Guinness gehalten, die Dosen wanderten in den Müll).
Was es mit den Brillen auf sich hat, hab ich nicht herausgefunden ........ wären wir in Polen hätt´ ich g´sagt, es ist eine Warnung vor der Qualität des lokalen Wodkas ........


Die Zufahrt
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Das Haus lag sehr versteckt, von der Straße nicht zu sehen, da rundherum Büsche und Hecken waren - Rhododendren, Brombeeren, Stechginster, Stechpalmen und natürlich Fuchsien

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Ich beginn mein Fotoalbum mal mit ganz typischen und klassischen Irlandbildern: reetgedeckte Häuser

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mit Regentropfen auf der Linse
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.... auch bei diesem Haus hing ein "for sale" - Schild an der Mauer.
Lustig war, dass ich genau dieses Haus ein paar Tage später in einem Laden als Postkartenmotiv gesehen hab. (Vielleicht sollt ich ein paar von meinen Fotos als Postkartenmotiv verkaufen.)


Das andere Extrem, nämlich einen hässlichen Hotelbunker an der Küste, haben wir GsD nur einmal gesehen, aber ich glaube und hoffe es gibt auch nur diesen einen hier
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Meistens sind es natürlich ganz stink normale Einfamilienhäuser wie überall sonst auch.
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(das eigentliche Bildmotiv waren - eh klar - die Shettys im Vordergrund, und nicht das Haus, aber es paßt zum Thema "irische Häuser").

Samstag, 19. September 2009

Ich freu mich schon so ....

auf "unser Haus".

ein 200 Jahre altes Cottage mit Granit-Steinmauern, vorsichtig renoviert (mit allem Komfort der heutigen zivilisierten Welt: Waschmaschine, Mikrowelle, Fernseher ... - also, genau betrachtet, eigentlich mehr als ich zuhause in Österreich habe *gg*,
naja, Waschmaschine hab ich schon, aber keine Mikro und TV auch nicht wirklich),
auf einem kleinen Hügel gelegen mit ca 2 Hektar!!! Grund rundherum, der dazugehört.

Apropo Waschmaschine: In den Unterlagen, die wir geschickt bekommen haben, steht:
Achtung! Beim Schleudern hat die Maschine wegen des etwas unebenen Lehmbodens eine Unwucht. Bitte halten sie die Maschine einfach kurz fest, damit sie nicht gegen die Wand schlägt.

6km bis zum Sandstrand (wir haben ein Mietauto), inmitten einer Moorlandschaft, im County Donegal, im Nordwesten Irlands.

Damit wir aber nicht ganz im "Träumeland" versinken .... eigentlich schade ...... wir haben diese Gegend schon vor 4 Jahren bei unserem ersten gemeinsamen Irlandtrip (unseren ersten gemeinsamen Urlaub überhaupt) gestreift, und teilweise hat man wirklich das Gefühl am *Ende-der-Welt-zu-sein* ..... Wegweiser, wenn überhaupt vorhanden, nur in gälisch ...... also um nicht ganz aus der zivilisierten Welt zu fallen ....... gibts zum *in-der-Realität-bleiben* in der nächsten Ortschaft einen Lidl und einen Hofer (=Aldi).


so, und jetzt sollt´ ich endlich schlafen gehen. Denn auch wenn unser Flieger erst kurz nach 8 Uhr abends in Wien abhebt, ich muß noch packen, und und und.

PS: Die Vermieter des Cottages sind aus und wohnen in D, genauer gesagt in Köln (wink zu treibgut), aber es gibt einen "Verwalter" in Irland, wir müssen also nicht über Köln um an die Schlüsseln zu kommen.

PPS: Internet gibt´s auch keines, also doch am *Ende-der-Welt*.

Dienstag, 8. September 2009

Flug und Auto sind gebucht

Hannes hat grad fleißig unsere Daten ins Internet eingegeben und auf Bestätigung geklickt.

Anfrage wegen Ferienhaus ist per mail abgeschickt, laut telefonischer Auskunft ist es frei.

in elf Tagen sitzen wir im Flieger und werden zwei Wochen auf unserer Lieblingsinsel verbringen.

Ireland - twelve Points *ggg*

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Dienstag, 17. März 2009

Heute

wird/wurde St. Patrick´s day in Irland (und überall auf der Welt wo´s Iren und Irland-Bewunderer gibt) gefeiert.

Auch Irland-liebhaberin bin, aber da ich mit der Kirche nix am Hut hab, interessiert mich dieser Tag nicht wirklich.



onceHat also nichts damit zu tun, dass ich in den letzten Tagen wieder ein bisserl mehr an Irland denke.

Hab mir endlich die DVD "Once" angesehen, gut, wenn mir auch an manchen Stellen lieber gewesen wäre, es wäre nur Instrumental gewesen - ein irische Musikfilm






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außerdem lese ich gerade
"Ein Jahr in Dublin - Reise in den Alltag"

aus der Serie "Woanders leben - Ein Jahr in ..."

Mittwoch, 6. Februar 2008

Irland - Teil 10

es gibt mehrere Gründe warum erst jetzt Teil 10 online geht, immerhin ist es schon 5 Monate her, dass wir dort waren.

- es hat mich nach den anderen Teilen nicht mehr gefreut Beiträge zu schreiben

- es ist schön nach längerer Zeit den Urlaub wieder "aufleben" zu lassen

- es sind endlich die Dias eingescannt, obwohl ...die allerletzten Fotos sind sogar noch in der Kamera (ähm, peinlich, peinlich)

- der Irland-Vortrag vor kurzem hat mich animiert, endlich den letzten Beitrag zu schreiben

Also, in Teil 10 kommt alles rein was bisher zu keinem Thema gepaßt hat



zB: Der Miezen Head, der südwestlichste Punkt Irlands:

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die Erde ist rund .....und drüben ist Amerika
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Dursey Island
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zur Insel führt die einzige Seilbahn Irlands:
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x --->







"Über-
bevölkerung" ->








x ....nicht nur Einheimische, sondern auch Tiere und Güter gehen vor, Touristen müssen warten *gggg*

Als wir hinkamen, war die Gondel gerade drüben. Wir hätten zwei Stunden warten müssen, es war gerade Pause, das haben wir dann doch nicht gemacht.
Allerdings, ich bin schon mal gefahren mit dem Ding, vor 18 Jahren, ein Foto von damals:
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Heute dürfte die Gondel nicht viel anders ausschauen, nur ein bisserl größere Fenster haben sie reingemacht, was man auf der Vergrößerung so erkennen kann:
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beim Suchen nach dem alten Dia, hab ich noch eines von damals entdeckt welches ich euch nicht vorenthalten möchte (ich glaub das war damals in Nordirland):
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ein paar Tiere, die bis jetzt noch nicht vorgekommen sind:

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Seerobbe ?



eine Steinbrücke hätt ich noch:
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Burgtor mit Aussicht:
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Die grüne Insel in Europas äußerstem Nordwesten ist vielleicht der Flecken Erde mit den meisten Klischees pro Quadratmeter ..........
....in Klischees steckt meistens nur die halbe Wahrheit.......
eines jedoch ist definitiv übertrieben - das mit den roten Haaren und den Sommersprossen:
nur 4% der Iren sind rothaarig

steht im Buch: Gebrauchsanweisung für Irland



Bis zum nächsten Mal, auf ein Guinness und Lachs an der Steinmauer am Pier !!!!!

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E N D E

Donnerstag, 22. November 2007

Irland – Teil 9

Die Insel der Pferde – wo es so viele Wiesen gibt, kann es eigentlich nur das Paradies für Pferde bedeuten.
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Hmmm, stimmt leider nicht ganz.
Die Iren werden als pferdeverrücktes Volk bezeichnet.
Aber pferdeverrückt heißt noch lange nicht immer pferdefreundlich.

Wir fahren Sonntag in der Früh los .......nach einiger Zeit ....komisch, jetzt sehen wir schon den vierten Pferdehänger innerhalb ein paar Minuten. Es werden immer mehr. Da muß irgendwo was los sein - Rennen, Turnier?. In Millstreet sehen wir, was los ist – Pferdemarkt am Sonntag Vormittag.

Ein Autoparkplatz wurde zum Marktplatz umfunktioniert.
Ich hab das Gefühl um einige Jahrzehnte zurückversetzt zu werden. Nur, was ich da so sehe gefällt mir nicht wirklich.
Beginnt schon beim ausladen der Pferde, wie die (fast nur) Männer mit den Tieren umgehen, wie ihre Hufe ausschauen, ihr Ernährungszustand. Da hilft es auch nichts, dass ein Mann sehr freundlich zu uns ist und ganz stolz erklärt er habe letztes Jahr sogar Pferde nach Deutschland verkauft.

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Foto: Hannes

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Foto: Hannes

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Manche von ihnen werden wohl in Killarney landen, um dort den lieben langen Tag Touristen durch die Gegend zu kutschieren. Wenigstens fahren sie im Park herum und nicht wie bei uns die Fiaker mitten in einer Großstadt.

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Foto: Hannes

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Eine andere Szene:
Wir gehen am Strand spazieren. Über einen Meeresarm führt ein Brücke. Unten steht ein Mann mit einem Kind am Ufer, im Wasser ein Pferd auf der Brücke zwei weitere Burschen. Die vier wollen anscheinend das Pferd zum schwimmen bewegen. Es hat ein Halfter oben, links und rechts zwei lange Leinen.
Gut, hab ich mit dem Andiamo auch schon gemacht, ihn an zwei Leinen durch eine Pferdeschwemme durchgelotst. Aber sicher nicht schreiend und mit Peitsche ( der Bub am Ufer) herumfuchtelnd. Das Pferd dreht und wendet sich bis die Leinen um seinen Kopf und Hals gewickelt sind. Sie holen das Tier wieder ans Ufer, entwirren die Leinen und beginnen von neuem. Die zweite Leine wird von den beiden Burschen auf der Brücke oben gehalten.
Als der Mann merkt das ihm (mehrere) Leute zuschauen und auch fotographieren, nimmt er sich etwas zurück, probiert es aber erneut. Als es nicht klappt, gibt er das Halfter runter und dem Pferde ein Zaumzeug rauf.
Wir gehen ....

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Aber natürlich gibt´s auch wunderschöne Szenen.
2 Pferde auf der Wiese, im Hintergrund der Atlantik. Kitschig.
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Am besten find ich den weißes Fleck rund um die Schweifrübe des einen Pferdes.

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Und lustig hatten wir es in Corofin. Könnt ihr euch an Irland Teil 1 erinnern, mit den beiden Pferden die neugierig zu Hannes`s Fischertasche schnoffelten?

Mit den beiden hatte ich meinen Spaß beim fotographieren - da gab´s ne richtige Fotosession:

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Irland, ein Pferdeland
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Freitag, 12. Oktober 2007

Irland - Teil 8

Verfallene Gemäuer sind interessant. Aber noch interessanter sind die Steine die noch stehen, und das schon seit ....

Steinkreise - faszinieren mich.
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Man weiß sogut wie gar nichts darüber. Wie (zB Stonehenge) oder wozu sie gebaut wurden.
Aber gerade das "Nichtwissen" ist vielleicht der Grund für die Faszination die sie auf manche Menschen (mich zB *g*)
ausüben.
Wikipedia: Mythos schafft Wissen durch Erzählung im Gegensatz zur wissenschaftlichen Erklärung.


Wissen ist interessant, Wissen ist Macht, aber auch

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt

Albert Einstein



Rund um den Lough Gur gibt es viele prähistorische Stätten, unter anderem den
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ebenfalls mit vielen Fragezeichen versehen sind Dolmen:
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Oghamsteine:
DSC02021Wikipedia:

Oghamschrift wurde in Irland dazu benutzt, an den Kanten von Menhiren kurze Texte, in den meisten Fällen Personennamen anzubringen.
Der eingeritzte Name wurde stets im Genitiv angegeben, um den Bezug des Steins zur Person zu kennzeichnen („Dies ist der Stein des…“). Nicht vollständig geklärt ist bisher, was die Steine letztlich kennzeichnen sollten. Entweder zeigten sie den Landbesitz an oder waren, was wahrscheinlicher ist, Grabmal der bezeichneten Person.
Die Schrift läuft von unten nach oben und ggf. auf der anderen Seite wieder nach unten



Das Ogham-alphabet umfaßt 20 Buchstaben
DSC02021x 86px-Ogham-Kopie





Die Welt wäre doch fad wenn es keine Mythen gäbe.
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PS - einen Steinkreis ganz für mich alleine hab ich auch bekommen:
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User Status

Du bist nicht angemeldet.

Überlege gut

was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen

Kommentare

Stimmt
Hübsches Video. Andiamo hat einen schönen,...
libris - 8. Nov, 09:05
Liebe Steinböckin...
... das ist ein wundervoller Satz ! ! ! Und ich weiß...
Kotopulo - 8. Nov, 07:56
@aine:
rechtzeitig - ich hoffe ich schaff´s das nächste...
capra ibex - 7. Nov, 20:50
also *räusper*
ich hätt´s nicht gewußt, dein Lieblingsfoto. Vielleicht. ..
capra ibex - 7. Nov, 20:47
hm,
mit der Bezeichnung des Bildes (tinypic?) kann ich...
capra ibex - 7. Nov, 20:06
Ich glaube,
das wäre doch auch "mein" Land. Das ist mein Lieblingsbild....
Fira - 7. Nov, 18:30
Na logisch,
melde Dich vorher rechtzeitig und ich wuerde mich freuen,...
Aine - 6. Nov, 16:26
Liebste Steinböckin...
... also dein Bericht samt den Fotos vermittelt wiedermal...
Kotopulo - 6. Nov, 08:56
Mit Schneebildern
... habe ich jetzt noch nicht gerechnet - sieht toll-kalt...
Treibgut - 5. Nov, 23:46
Irland
Dies ist schon ein sehr reizvoller Beitrag mit seinen...
Treibgut - 5. Nov, 23:42
......
gewonnen! Hab mit mir gewettet, dass du sie nicht weggegeben...
capra ibex - 4. Nov, 23:18
Reitsachen
Ich hab sie alle noch im Schrank :loool:
libris - 4. Nov, 22:47
letzteres ......
ich hab mit ca 10 zu reiten begonnen, war dann der...
capra ibex - 4. Nov, 22:37
Ist eh schon wieder vorbei,
der ganze Zauber. und jetzt regnet es wieder und hat...
capra ibex - 4. Nov, 22:23
Bei mir nicht :-( Ich...
Bei mir nicht :-( Ich komme sehr gut ohne Pferde aus....
libris (Gast) - 4. Nov, 21:27
Schöööön!
Das wäre was für uns! Biggy würde vor...
Fira - 4. Nov, 19:16
Solange ich nicht mit...
Solange ich nicht mit dem Auto durch Schnee fahren...
alex_blue - 4. Nov, 11:07
wenn du nicht nur einen...
wenn du nicht nur einen schönen Galopp und den...
capra ibex - 4. Nov, 00:24
Sucht, Virus, ......
Zeitgründe - das ist ein trauriger Grund. Aber...
capra ibex - 4. Nov, 00:12
keine Ahnung warum,
vielleicht bist du im Burgverlies von Rapottenstein...
capra ibex - 3. Nov, 23:52

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Nicholas Evans, Robin Seals
Im Kreis des Wolfs.


Paulo Coelho, Maralde Meyer-Minnemann, Maralde Meyer- Minnemann
Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt. Neue Geschichten und Gedanken 1998-2005

und alles andere von Paulo Coelho



Udo Pollmer, Gunter Frank, Susanne Warmuth
Lexikon der Fitneß-Irrtümer



Jose Saramago
Die Stadt der Blinden.


José Saramago
Die Stadt der Sehenden


Marion Zimmer Bradley, Diana L. Paxson, Marion Zimmer Bradley, Irene Bonhorst, Irene Holicki
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