Erinnerungen an früher

Donnerstag, 15. November 2007

Schon wieder jede Menge Erinnerungen...

...hat der gestrige Abend in mir wach gerufen.
In Leobendorf war ein Vortrag von Gerhard Osterbauer über Alaska – Kanada.

Eine Besteigung des Denali (=Mount McKinley – mit 6193m Höhe der höchste Berg Nordamerikas, Denali bedeutet "der Große", der Name den die Indianer diesem Berg gaben) in Alaska. Das alleine ist schon sehenswert, das ganz besondere daran aber war:
der Aufstieg erfolgte am Nachmittag (war eigentlich nicht so geplant, aber wie man sieht, manchmal sind die ungeplanten Dinge die besten)und sie erreichten den Gipfel um Mitternacht – bei strahlender Mitternachtssonne - am kältesten Berg der Welt

Für mich war dieser Berg auch "nur" von unten sehr beeindruckend. Noch dazu hatten wir Glück mit dem Wetter (im Gegensatz zum Mount Everest). Angeblich gibt es nur wenige Tage im Jahr an dem man den Gipfel auch von unten sehen kann.

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Im Denali Nationalpark gibts aber nicht nur diesen faszinierenden Berg zu bestaunen:
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Es war das erste Wochenende nach dem Winter, an dem der N.P. "wieder offen" hatte. Wir waren Ende Mai/Anfang Juni dort.
Die 4 Jahreszeiten werden in Alaska so beschrieben:
Juni, Juli, August und Winter.

Aber selbst die drei Monate wo es keinen Winter gibt bleiben die Schlittenhunde im Training:
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Kanada ist ein sehr großes Land.
Da braucht man „große Wohnmobile“
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Hihi, nein, wir hatten ein "normales Wohnmobil", auch wenn die Straßen nicht immer "normal" waren
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und sind damit von Alaska hinüber nach Kanada in den Yukon und wieder zurück nach Alaska gefahren.

Man könnte aber auch ein Taxi nehmen, ein Air Taxi
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Wasserflugzeuge stoßen eher selten mit Autos zusammen, an Land muß das schon genauer geregelt werden. Also immer aufpassen auf der Straße, es könnten Flugzeuge queren, und die haben Vorrang.










Gerhard Osterbauer war mit seiner Frau in British Columbia und Alberta unterwegs.
Stone, jetzt darfst dich grün und blau ärgern, dass du nicht mitgekommen bist (obwohl ich versteh warum ;-) ).

Bericht über die Indianer in Alberta. Kennst du den
Head-Smashed-In Buffalo Jump?
Alberta war (bevor die Weißen kamen) Büffelland. Die Indianer trieben die Büffel auf diesen Abgrund zu und die Tiere stürzten hinunter.
Die kanadischen Blackfoot-Indianer nennen den Ort
Estipah-skikikini-kots. Laut einer Legende wollte sich ein junger Blackfoot-Indianer den Büffelsprung vom Fuß der Klippe aus ansehen, war den herabstürzenden Bisons jedoch zu nahe und kam dabei zu Tode (Head-Smashed-In, zu Deutsch: Kopf eingeschlagen).
1981 wurde Head-Smashed-In von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt
Wikipedia
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Aja, er hat auch erzählt, dass er in Kanada zum ersten mal auf einem Pferd geritten ist. Und das gleich einen ganzen Tag lang - da kann ich nur „aua“ sagen.


Wunderschöne Aufnahmen, guter Vortrag und natürlich gab`s (wie meistens bei solchen Vorträgen) ein Buch zu kaufen. Ich hab´s dort durchgeblättert - "Horizonte", es sind auch andere seiner Reisen drinnen, unter anderem Antarktis und .......Tibet.


Ich glaub ich krieg Fieber ...... Reisefieber.


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seufz, schön wars

Freitag, 9. November 2007

Von Passau nach Wien die Donau entlang

bin ich schon mal geradelt.
Der Urahn aller europäischen Radfernwege. Teilweise entlang der alten Treppelwege, auf denen bis zu 40 (oder 60, je nachdem wo man nachschaut) Pferde die Schiffe stromaufwärts gezogen haben.

An einem dieser beiden Donnerstagfeiertage im Frühling in der Früh mit dem Zug von Wien nach Passau. Es gab (gibt?) einen eigenen Waggon in dem alle Fahrräder aufgehängt werden.
Der Zug ist voll mit Radlern mit ihren Packtaschen. Zu Mittag Ankunft in Passau. Alles steigt aus, einige fahren gleich los, andere schauen sich Passau an. Wir fahren gleich los (wusste ich damals schon, dass ich später noch viel Gelegenheit haben werde in Passau unterwegs zu sein?).

Die nächsten 4 Tage sehen wir immer wieder bekannte Gesichter aus dem Zug. Der eine macht hier halt, der andere schaut sich dort was an, der dritte radelt am Freitag die größte Strecke, der vierte macht am Samstag die meisten Kilometer. Aber irgendwo trifft man sich immer wieder.

Sonntag in der Früh: Der letzte Teil – bei Greifenstein fange ich schon an zu überlegen, welche Eissorten ich bestellen werde, denn das Ziel kann nur eines sein (werden mir meine Wiener Leser bestätigen *ggg*)---- > das Eisg`schäft am Schwedenplatz!!!!

Kritzendorf und Klosterneuburg zaaaaaaaaaaahn sich wie ein Strudelteig, dann abbiegen zum Donaukanal, ich fang schon an zu sabbern .........nach etwas über 300 aus eigener Kraft zurückgelegte Kilomter (ganz genau weiß ich das leider nicht mehr, aber damals hatte ich einen Kilometerzähler am Rad) das beste Eis das ich je gegessen hab!
Aber nicht nur weil es Schwedenplatzeis ist, sondern weil ich es mir verdient hab. Sie müssen schon recht haben, die Wissenschaftler, mit ihrer Glückshormonausschüttung bei körperlicher Anstrengung. Erschöpft und erledigt, aber glücklich. Und danach schmeckt einfach alles doppelt so gut.


Es soll Leute geben, die fahren die Strecke an einem Tag.
Mach ich seit einiger Zeit auch, allerdings mit dem Auto. Korneuburg - Schärding, ca zweidreiviertel Stunden, je nach Wetterlage und Verkehr.

Wenn Hannes in Schärding eine Flaschenpost in den Inn werfen würde, könnt ich sie in Korneuburg wieder aus dem Wasser fischen, na ja sehr theoretisch halt.

In Passau mündet der Inn in die Donau. Oder doch umgekehrt? Darüber gibt`s einige Diskussionen. Üblicherweise mündet der kleinere in den größeren Fluß. Aber was ist größer? - Tiefe, Breite, Wassermenge, Länge der bisherigen Strecke?

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Foto: www.kanufahrer.de

Folgendes über den grünen Inn, die blaue Donau und die schwarze Ilz bei Wikipedia gefunden:

Das Wasser des Inns, das aus den Alpen kommt, ist grün, das der Donau blau und das der aus einem Moorgebiet kommenden Ilz schwarz, so dass die Donau ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss drei Wasserfarben (grün/blau/schwarz) aufweist. Auffallend ist dabei, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der Donau beiseite drängt. Dies hängt neben der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inn hauptsächlich mit der stark unterschiedlichen Tiefe der beiden Gewässer (Inn: 1,90 Meter / Donau: 6,80 Meter) zusammen – „der Inn überströmt die Donau“.Zwar führt der Inn im Jahresmittel auch etwa fünf Prozent mehr Wasser als die Donau selbst, doch rührt dies hauptsächlich von den starken Hochwässern des Inns bei der Schneeschmelze her, während die Donau eine deutlich konstantere Wasserführung aufweist – sie führt die meiste Zeit des Jahres (Oktober mit April) mehr Wasser mit sich. Auch wenn der optische Eindruck es also nahe legt, von der Mündung der Donau in den Inn zu sprechen, ist die Namensgebung „Donau“ für den sich ergebenden Strom gerechtfertigt – nicht nur durch die Länge der zurückgelegten Wegstrecken (Donau: 647 km / Inn: 510 km).


Egal ob grün, blau oder schwarz, ob bei Wien, Korneuburg oder Schärding, es ist ganz einfach immer wieder schön am Ufer oder in der Au spazieren zu gehen.
(Kanufahrer freuen sich sogar über Hochwasser).

Im August 2002 wurde die A 22 – oder Donauuferautobahn - ihrem Namen gerecht. Zwischen Korneuburg und Stockerau fehlten nur mehr ein paar Zentimeter. Aber wir hatten Glück, die Autobahn mußte nicht gesperrt werden, hätt mir damals grad noch gefehlt, waren doch mit dem Andiamo im Hänger unterwegs zur Manuela nach Kleinstelzendorf.

Die Schärdinger, die direkt am Inn wohnen, freuen sich sicher nicht über Hochwasser:
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Donnerstag, 25. Oktober 2007

Erinnerungen – so weit meine Füße mich tragen, oder auch nicht.....

.
Es war im August 1996.
Ich liege in meinem Schlafsack, werde gerade munter und denke mir, eigentlich müsste es um diese Uhrzeit schon hell sein. Aber es ist stockdunkel und ganz eigenartig leise. Dann kommt mir ein leiser Verdacht, ich klopfe vorsichtig gegen die Zeltwand.
Ich hab Recht, es hat in der Nacht geschneit, Schnee bedeckt das Zelt. Ja, es hat sich ausgezahlt mir einen guten Schlafsack zu kaufen, denn nur in Unterwäsche ist mir trotzdem warm.

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Aber irgendwann muß ich aufstehen.
Schön langsam kriechen auch die anderen etwas verdattert aus ihren Zelten. Zwei Tage zuvor sind wir noch bei blühenden Rapsfeldern vorbeimarschiert.
Hier ist alles anders, in diesem Teil der Welt.

Wir befinden uns in Tibet, auf ca 5000m Höhe auf Trekkingtour zum Basislager des Mount Everest.
Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, die sich vorher nicht kannte. Aber wenn man so eine Reise bucht, dann hat man ungefähr die gleichen Interessen und Vorstellungen und in der Gruppe läuft alles gut.

Der Schnee bleibt nicht lange liegen, noch am Vormittag schmilzt alles wieder weg. Für einen Abend, einen Tag und einen Morgen haben wir unser Lager mit Blick auf den Everest aufgeschlagen. Das Wetter bessert sich zwar, aber ein paar Wolken geben die Sicht auf den höchsten Berg der Welt einfach nicht ganz frei.
Die Tibeter nennen ihn Chomolungma-Göttinmutter

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Es ist das einzige Lager auf der Tour das wir für zwei Nächte aufschlagen.
Der Grossteil der Gruppe wandert an diesem "freien" Tag zum Basislager. Ich wäre auch gerne mitgegangen, entscheide mich dann aber mit ein paar anderen bei unseren Zelten zu bleiben und nutze die Gelegenheit mich zu erholen. Denn irgendwann im Laufe unserer Reise macht die Höhe jedem von uns zu schaffen.
Man kann Kondition trainieren, Kraft und Ausdauer trainieren, aber wie der Körper auf 5000m Höhe reagiert kann man nur vor Ort testen. Diese Tour hat nichts mit Bergsteigen zu tun, es ist eine "Wandertour" - allerdings in dieser Höhe merkt man schon jede kleinste Steigung.
Und Zeltaufbauen wird zu einem Kraftakt - jedesmal bücken und wieder aufstehen muß man Luft holen.

Von den anderen erfahre ich dann, das es nicht viel zu sehen gab, außer ein paar (Müll)Resten von Expeditionen. Die Besteigungen finden normalerweise im Frühjahr statt.

Wir marschieren wieder weiter. Durch einen kleinen Bach, nichts besonderes. Ich rutsche kurz aus, kippe mit einem Fuß ein wenig um, aber kein Problem, wir gehen weiter.

Nach 2 Stunden eine kurze Pause, ich setz mich hin, hab schon ganz vergessen was vorher passiert ist.
Aufstehen kann ich nicht mehr. Der Knöchel tut höllisch weh. Schuh ausziehen, sofort in den eiskalten Bach kühlen, aber es ist zu spät. Der Knöchel ist schon ganz dick angeschwollen, die Bänder sind gezerrt.

Wir haben neben den Yaks, die unsere Zelte und Gepäck tragen, auch ein Pferd mit.
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Eigentlich gedacht für diejenigen, denen zwischendurch mal die Puste ausgeht, ein Stückerl reiten und dabei ausrasten. Tja, jetzt nehme ich die kleine Stute ganz für mich in Anspruch, ich kann keinen Schritt mehr gehen und reite die restliche Tage der Trekkingtour. Mein Hintern ist zwar was anderes gewöhnt, aber in dieser Situation bin ich sogar für diesen Sattel dankbar, auch wenn ich nach 8 Stunden am Tag nicht mehr sitzen kann. Stehen kann ich allerdings auch nicht.

Fohlen
Das Fohlen, welches die Stute "bei Fuß" hat fand ich ja in den ersten Tagen noch süß. Jetzt allerdings ..... jedes Mal wenn es zurückbleibt und die Stute es ruft saust es an ihre Seite. Wenn ich Glück habe auf die Seite mit meinem gesunden Bein, wenn ich Pech habe auf die andere Seite........

Am Abend werden die Schmerzen ganz schlimm.
GsD haben wir Michael dabei, der Arzt ist. Er hat eine gute Notfallapotheke mit. (Das war bis jetzt das erste und einzige Mal dass ich Morphium genommen hab, aber ich hätts nicht mehr anders ausgehalten).

Alle helfen mir, ich kann weder Zelt aufbauen, nicht einmal alleine aufs Pferd komm ich. Und hinhockerl zum Pinkeln geht auch schlecht auf einem Bein.
Super, jetzt beginnt auch noch mein Magen zu streiken. In der Nacht schaff ich es grade noch den Kopf aus dem Zelt strecken zum ****.

Nach insgesamt 9 Tagen weg von der Zivilisation erreicht unsere "Karawane" wieder einen Ort mit "Hotel" *gggg*

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Ich weiß warum ich gern im Zelt schlafe.


In der Zeit vor dieser Reise hatte sich bei mir immer stärker das Gefühl ausgebreitet, ich muß in meinem Leben etwas ändern. Es gribbelte in mir, ich musste etwas tun, aber ich wusste nicht was.
Ich weiß nicht mehr in welcher Nacht auf dieser Tour es war (ob vor oder nach meinem Fehltritt), aber eines morgens bin aufgewacht und wusste was ich zu tun hatte. Keine Ahnung ob ich es geträumt habe oder nicht, aber der Gedanke war ganz klar und eindeutig, ich war mir sicher, das ist es. Warum bin ich da nicht früher draufgekommen?
Zuhause hab ich es dann auch in die Tat umgesetzt und bis heute nicht bereut – Gudrun, kauf dir ein Pferd.

Mein Missgeschick passierte nicht wegen schlechter Ausrüstung. Es waren gute Wanderschuhe die ich anhatte. Sie haben bis vor kurzem gehalten.
Heuer, am Flughafen in Dublin, als wir zum Flieger gingen, merkte ich, oje jetzt ist es vorbei. Der Absatz begann sich aufzulösen.
Gestern wollte ich sie wegschmeißen, hab`s aber nicht geschafft.....Sie haben mich an so viele schöne Plätze dieser Welt getragen, in den Grand Canyon hinunter und wieder hinauf, im Schneefeld und über Gletscher Alaskas, über Almwiesen in Österreich, auf die Rax und Schneeberg nur eine Stunde von Wien entfernt.....mich mit der Erde verbunden, meine verschwitzten, stinkenden Socken ertragen *gggggggggggg*



Jaja, ich weiß, Gudrun hör auf zu schwafeln, schau lieber, dass die letzten beiden Irland-Teile fertig werden.


Noch ein paar mehr Bilder, bzw auch diese in groß findet ihr hier unter FOTOS

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Kommentare

Krise?
... ist nur eine kleine Winter-Depression.
Treibgut - 28. Feb, 00:58
ich
mit fast 47 jahren krempel mal wieder komplett um....man...
Gehirnsplitter - 1. Feb, 22:02
Danke vielmals für...
Danke vielmals für den Hinweis. Ich habe den Tee...
Elisabetta1 - 9. Dez, 11:11
arme Joy, die Trichter...
arme Joy, die Trichter sind echt gemein. Ad Käspappeltee:...
capra ibex - 8. Dez, 10:19
Und warum kommt das alles?...
Und warum kommt das alles? Weil uns die Tiere nicht...
Elisabetta1 - 4. Dez, 10:39
In der Tat
... eine finstere Geschichte, die du hier erzählt...
Treibgut - 4. Nov, 00:09
Du hast mich erfolgreich...
Du hast mich erfolgreich gefunden :-). Super, ich freu...
Fira - 31. Okt, 17:01
ja du hast richtig gelesen,...
ja du hast richtig gelesen, die nächste Herausforderung...
capra ibex - 30. Okt, 20:29
stimmt
als Außenstehender sieht es immer anders aus....
capra ibex - 30. Okt, 20:26
Liebe Gudrun! Zuerst...
Liebe Gudrun! Zuerst dachte ich "Oh, toll, jetzt schreibt...
Fira - 30. Okt, 19:18
Richtige Entscheidung
Das ist ganz einfach. Als Außenstehender empfindet...
libris - 30. Okt, 18:07
Mir blieb nix anderes...
Mir blieb nix anderes übrig. Ja, die Pferde waren...
capra ibex - 30. Okt, 07:45
Auszeit
es ist eigentlich auch ein unbezahlter Urlaub. D.h....
capra ibex - 30. Okt, 07:44
Uff
Es war ja irgendwie klar, dass bei dir irgendetwas...
libris - 29. Okt, 22:51
alles Gute!
es freut mich, wieder von dir zu lesen! Du hast ja...
Friederike (Gast) - 29. Okt, 20:13
Liebe elisabetta
du hast mir im Sommer mal ein mail geschickt, anscheinend...
capra ibex - 29. Okt, 19:20
Liebe Gudrun, danke für...
Liebe Gudrun, danke für die Möglichkeit all...
Elisabetta1 - 29. Okt, 18:38
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun!...
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun! Wo biiiiist duuuuuu!...
Fira - 15. Okt, 18:35
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