noch mehr Urlaube und Kurzurlaube

Donnerstag, 20. September 2012

Osttirol, der dritte Tag

es gäbe ja noch soviel zu unternehmen und entdecken dort, aber wir können nicht alles machen und müssen uns entscheiden.
Die Entscheidung fällt auf die Umbalwasserfälle.

Wir fahren ins nächste Tal, ins Virgental, parken das Auto am Parkplatz vor dem Talschluss und marschieren los.
Bei der Islitzeralm bzw Pebellalm beginnen die Wasserfälle. Die große Schneeschmelze ist natürlich schon längst vorbei, die Wassermassen sind jetzt nicht so gewaltig, aber dennoch wunderschön - Gletscherwasser.
(Hab gerade ge.googelt und nachgelesen, dass die Isel - so heißt der Umbalbach dann nach den Wasserfällen - der letzte freifließende Gletscherfluss ist, was immer das bedeutet).

Zuerst kommt man an einem "Nebenfall" vorbei (Name leider vergessen)



dann weiter zum großen Fall, dieser verläuft kaskadenartig












oben angekommen weitet sich die Schlucht wieder




am Bachufer:



wir entschließen uns weiter zu gehen Richtung Clara-hütte ....


?es fahren hier tatsächlich Geländewagen, wie wir an den Spuren sehen können.
Der Weg bleibt aber nicht immer so schön, denn es wird wieder steiler und enger, aber nicht entlang des Wassers sondern oben entlang des Hanges, und da geht es gleich neben dem Weg ziemlich runter, trotzdem Reifenspuren!


netter Hinweis, an diesem Punkt geht es nämlich schon eine Zeitlang steil bergauf, eine Serpentine nach der anderen, links und rechst Gebüsch und man konzentriert sich eigentlich nur darauf einen Fuß vor den anderen zu setzen und denkt nach, wie weit es noch sein könnte, weil man immer nur bis zur nächsten Kurve sieht, auf den Blick nach oben vergißt man da schnell.
"Blick auf die Wiesbauerspitze 2.767m" ;-)











diese Brücke ist unser Endziel (und das der Geländeautos *g*), der Weg weiter nach hinten zur Clarahütte wäre zwar nicht mehr steil, aber doch noch ein Stück, und das dauert uns dann zu lange, schließlich müssen wir am Nachmittag noch Richtung Heimat fahren.














was es damit auf sich hat, konnten wir nicht herausfinden



untern wieder angekommen kehren wir in der Pebellalm ein. Ich kann mich nicht entscheiden ob ich eine frische Gebirgsforelle essen soll oder Kaspressknödel.
Die Entscheidung wird mir abgenommen, da die Gebirgsforelle aus ist. Es gibt (verständlicherweise) immer nur eine sehr begrenzte Stückanzahl pro Tag, und wir waren leider zu spät dran.

Wieder im Auto und zurück durch Virgen.
Ich ärgere mich, dass ich dieses kitschige Motiv nicht schon bei der Hinfahrt fotografiert habe, da war noch blauer Himmel und Sonnenschein, Wasserrad und Blumen am Balkon...
Jetzt zieht es zu. Naja, es gibt schlimmere Gründe sich zu ärgern.






das wars.
Zurück durch den Felbertauerntunnel, auf der Salzburger Seite fahren wir dann schon durch Gewitterplatzregen. Wunderschöne drei Tage, wie immer viel zu kurz (Moni entschuldige, aber es ging sich wirklich nicht mehr aus noch einen Stopp zu machen :-(((()


wunderschöne drei Tage

Mittwoch, 19. September 2012

Osttirol

von 8. - 10. September waren wir in Osttirol auf Kurzurlaub. Ich sag´s euch, es war einfach nur kitschig!

Nachdem wir am späten Samstag Nachmittag unser Quartier in Hopfgarten im Defereggental bezogen haben, sind wir noch das Tal nach hinten zum Staller Sattel gefahren.



der Obersee:




im Obersee :-)



der Staller Sattel ist die Grenze zu Südtirol.
Auf Südtiroler Seite ist die Straße so schmal, dass sie als Einbahn geführt wird.


Man braucht ca eine Viertelstunde dafür, also ist die Ampel jeweils für eine Viertelstunde grün, dann noch eine Viertelstunde Zeit für die eine Richtung, dann geht´s aus der anderen los. Aber nur bis 22 Uhr, dann wird komplett dicht gemacht. Und im Winter ist er ganz geschlossen.
Die Passtraße ist natürlich eine beliebte Strecke für Motorradfahrer.





diese Kuh fand, dass der Grenzstein die ideale Höhe hat zum kratzen


keine Ahnung ob´s ne österreichische oder italienische Kuh war. Die Socken, die ein Wanderer dort wahrscheinlich zum trocknen hingelegt hatte und vergessen hat, wurden kurz beschnoffelt, dann ging´s wieder weiter zum fressen



Hannes hat seit kurzem ein wisch-wisch-Smartphone. Da kann man ja diverse Apps draufladen, vieles was man "unbedingt" braucht. Fasziniert hat mich eines schon: eine App, da hält man das Handy in Richtung der Berge, und erhält Auskunft über Name und Höhe!



als wir dann wieder Richtung Tal fuhren, kamen wir in diesem Schild vorbei:


ich hab im Atlas nachgesehen, es gibt diesen Ortsnamen wirklich! Sind nur ein paar Häuser.


am Sonntag fuhren wir dann Richtung Kals am Großglockner. Hier der höchste Berg Österreichs von der "anderen Seite" (also nicht die berühmte Hochalpenstraße, Pasterzengletscher, Millionen an Touris ;-) ...)


vorbei an einem Wasserfall, dessen Name ich vergessen hab



wir fuhren mit der Seilbahn von Kals aufs Cimaross (2.621m Seehöhe). Jaja, ich weiß, Touri mit der Seilbahn rauf ..., aber für einen Aufstieg hätte unsere Kondi nie gereicht und wir wollten doch bei diesem herrlichen Wetter die Bergwelt genießen (wie einige andere auch *g*). Von dort oben hat man einen Panoramablick auf über 60 Dreitausender (inklusiver Glockner natürlich wieder)








von der Bergstation sind wir dann runtergegangen


zur Kals-Matreier-Törl-Hütte


sehr patriotisch ;-)




und dann weiter runter bis zur Mittelstation der Gondelbahn.
Ganz untern angekommen fuhren wir dann noch ein Stückerl weiter Richtung Dorfertal.
Dieses Tal hat zu Beginn einen sehr enge Stelle, bevor es sich wieder weitet.
Es gab lange Zeit Pläne, an der engen Stelle eine Staumauer zu machen und das Tal zu fluten, diese Pläne wurden aber nie umgesetzt.




über den Montag erzähl ich euch morgen.
Diese Bilder in groß und -eh klar- noch einige mehr gibts natürlich wieder hier.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung

jetzt ist schon wieder fast ein Monat her und ich bin noch immer nicht fertig mit meinem Bericht, tztztz.

Aber es fehlt ja "nur mehr" der Heimreisetag ..........

also:
Wir fahren NICHT über die Tauernschleuse nach hause, sondern über den Glockner.

Auf dem Weg von Obervellach Richtung Heiligenblut zwar keine alte, aber trotzdem schöne Brücke:
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Gleich nach Heiligenblut, in der ersten Kehre der Hochalpenstraße geht eine Abzweigung nach Apriach.

dort findet man sogenannte "Stockmühlen"
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jetzt aber weiter hinauf.
Die Großglockner - Hochalpenstraße:
48 km lang, 36 Kehren.
Sie verbindet Heiligenblut in Kärnten mit Fusch in Salzburg. Passhöhe (und Bundeslandgrenze) ist das Hochtor auf 2504m.

Heuer wurde die Wintersperre am 8. Mai aufgehoben.
Auf der Kärnter Seite führt eine Stichstraße zur Kaiser-Franz-Josef-Höhe und der Pasterze.

Diese Stichstraße wurde am 16. Mai freigegeben, also eine Woche bevor wir kamen.
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Die Pasterze ist der längste und größte Gletscher der Ostalpen. Um 1850 hatte der Gletscher seinen letzten Höchststand. Seither ist er um 2,6 km zurückgewichen.
Die Gletscherfläche hat sich von 26,5 km² auf 18,5 km² verkleinert und das Volumen (Gesamteismenge) von 3,5 km³ auf 1,77 km³ fast halbiert.



und das ist sie, die Pasterze:
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erkennt man leider nicht so gut, da der Gletscher noch von Schnee bedeckt ist.
Links im Bild ist der Großglockner, der höchste Punkt Österreichs - 3 798m


der Parkplatz ist noch ziemlich leer, das darunter liegende Parkhaus ebenfalls. Im Hochsommer ist hier sicherlich die Hölle los.

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die Murmeltiere sind schon aus ihrem Winterschlaf erwacht:
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die ersten Blümchen gibt´s auch schon
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und warum heißt es hier Franz-Josefs-Höhe?
wegen diesem Herrn hier

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der Herr davor interessiert sich aber mehr für den Glockner gegenüber*ggg*

dort sind nämlich gerade einige Bergsteiger unterwegs. Drei davon mit Skiern, und fahren gerade ab (waren mit dem Fernglas gut zu erkennen)
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weiter geht´s ..... was ist das?
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eine Schneefräse
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auf der Salzburger Seite gibt´s ebenfalls eine Stichstraße - zur Edelweißspitze.
Das ist jetzt der höchste Punkt der Hochalpenstraße
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Keine Ahnung wie die Zimmer hier sind, auch nicht ob sich die Motorräder in der Garage wohlfühlen, aber die Buttermilch kann ich empfehlen ;-))


der Fahrer dieses Fahrzeugs wird am Abend sicher müde sein, es ist nämlich ein Fahrzeug aus England, rechtsgesteuert, und DAS ist hier sicher mindestens genauso anstrengend wie wenn ich in Irland herumkurve.
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sieht irgendwie ein bisserl kuhfleckenmäßig aus, die Landschaft, die Straße erkennt man fast gar nicht.
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falls jemand mehr über den Glockner bzw die Hochalpenstraße (und ihre speziellen Verkehrszeichen *g*)wissen möchte ---> hier klicken
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achja, bevor ich es vergesse ..... ich mußte es natürlich wieder ganz genau wissen ...... Schuhe ausziehen ...
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... wie kalt ist der Schnee im Vergleich zum Gletscherbach vor 2 Tagen ??????
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SEHR KALT!

So, das war´s jetzt aber wirklich, es gibt keine Fortsetzung mehr - Ende

Der Sommer kann beginnen *gg*


PS: vielleicht unser nächstes Ziel - der tiefste Punkt Österreichs
----> Apetlon im Burgenland *g*

Montag, 8. Juni 2009

Fortsetzung der Fortsetzung ....

vom verlängerten Wochenende.
Samstag: kurzer Spaziergang in Obervellach.


An diesem Motiv kann ich natürlich nicht vorbei.

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irgendwann hab ich mich dann doch losreißen können.

Weiter, auf der Karte ist eine Ruine Falkenstein und eine Burg Falkenstein eingezeichnet. Die beiden wollen wir uns ansehen.

Gar nicht so einfach zur Ruine zu gelangen. Die Straße schlängelt sich den Berg hinauf, immer wieder mitten durch Höfe durch und schwups, auf einmal ist man auf der anderen Seite der Eisenbahn und die Ruine ist plötzlich unter einem:
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irgendwie schaffen wir es dann doch, zur Ruine zu gelangen, allerdings hängt dort wiedereinmal ein Schild (privat, betreten verboten).
Macht nix, denn das was wir gleich unterhalb der Ruine entdecken ist ebenfalls sehr interessant:
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die alte Eisenbahntrasse
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weiter zur Burg Falkenstein
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leider ebenfalls nur von außen ........... gut, dann eben nicht, dann fahren wir weiter zu einer Burg die ganz sicher offen hat.
Burg Sommeregg am Millstädter See.

Von außen gibt sie nicht viel her, die Burg, dafür gibt´s innen ein Foltermuseum zu besichtigen [damals war es nicht ratsam eine Hexe zu sein ;-)], einen sehr schönen Speisesaal:
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wäre dem Andiamo sicher ein bisserl zu klein
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und einen schön angelegten Garten

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Krapp, davon hab ich doch erst vor kurzem auf dem Keltenfest erfahren, der Farbstoff, dort hab ich das Ergebnis gesehen, hier die Pflanze
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und dann ......
gleich unterhalb der Burg ......
große Weiden .......
mit Pferden drauf ...........
aber nicht irgendwelche Pferde ........
sondern Shire-Horse!

Es gibt nicht viele von ihnen in Österreich.
Shire-horse Zucht Trefflingerwirt

sie waren schwer zu fotografieren, gegen die Sonne und teilweise im Schatten, aber ein paar Fotos zeig ich trotzdem her.
Denn die Fohlen sind ein Wahnsinn. Fohlen schauen verbaut aus, aber diese, die übertreffen alles.

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Auf einer Weide daneben:
hm, ehrlich gesagt, ich tu mir schwer den Fuchs zu beurteilen, wie alt er ist, aber eines bin ich mir ganz sicher, ausgewachsen ist der noch nicht!

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Diese Füße und die Hufe!
Dagegen hat der Andiamo ja Minipatscherl
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ein großes Plakat an der Straße kündigt für Pfingsten (also leider erst eine Woche später) eine Shire-Horse-Show hier an. Schade.
Und irgendwann, irgendwann, werd ich mal auf so einem Riesen reiten. Und dann, werd ich mir denken, ach der Andiamo ist eh nicht so groß, der ist doch ein kleines handliches Pferd.


wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Millstädter See und fahren dann zurück nach Obervellach.
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Beim Abendessen hören wir dann den Spruch des Tages, nein den Spruch dieses langen Wochenendes:

I kon kane Kurven mehr sehn
(ich kann keine Kurven mehr sehn)

am Nebentisch sitzen ca 25 BIKER !!!!!! aus Bayern.
eigentlich dachte ich immer, Biker wollen nix als Kurven fahren *gg*
Den Gesprächen nach ist die Gruppe über die Glocknerstraße gefahren, und hat auch schon einige Alpenpässe nach Südtirol hinter sich.

Montag, 1. Juni 2009

Verlängertes Wochenende .... Fortsetzung

Freitag nachmittag:

Spaziergang von Mallnitz ins Seebachtal
National Park Hohe Tauern Aussenzone (wußte nicht, dass der Nationalpark in eine Aussenzone und, wie ich später gesehen hab, in eine Kernzone unterteilt wird).
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Am Weg ein sehr schön angelegter Kinderspielplatz - zu diesem Zeitpunkt allerdings ohne Kinder, das haben wir genutzt und uns dort ein bisserl herumgetrieben, manchmal tut es gut ein bisserl "kindisch" zu sein ;-))))

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die Seile find ich allerdings etwas gewagt um nicht zu sagen fahrlässig auf einem Kinderspielplatz
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ich muß das aber natürlich schon testen.... nur so ganz drüber getraut hab ich mich dann doch nicht, nach einem kleinen Stückerl bin ich wieder zurück.

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WIE kalt es gewesen wäre (wenn ich hineingefallen WÄRE), hab ich GsD erst nachher ausprobiert ...... sonst hätt ich das mit den Seilen wahrscheinlich doch bleiben lassen ;-))
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Es war sooooooooooooo SAUKALT
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ich war so schnell wieder draußen, dass die Fotos unscharf sind ;-)))
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nennt man das nicht kneippen???
Muß sagen, als meine Füße dann wieder trocken waren und ich wieder Socken und Schuhe anhatte, war das Gefühl wirklich angenehm.


Dann wurde es finster.
Bevor wir auch noch von oben nass werden, zurück zum Auto und weiter gehts, vorbei an Kühen und Pferden ...

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und dann kam es, das Nass von oben, aber es dauerte nicht lange bis die Sonne wieder hervorkam

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warum sind in den Prospekten immer nur Fotos mit blauem Himmel zu sehen? Ist doch fad.

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Donnerstag, 28. Mai 2009

Verlängertes Wochenende

Donnerstag Feiertag, Freitag Urlaubstag, Sa/So
----> 4 Tage frei!

Wir haben beschlossen einen Kurzurlaub in Kärnten zu machen.
Da ich aber nicht nur im Auto sitzen wollte, hab ich mich entschieden nach laaaaaaanger Zeit wieder einmal mit dem Zug zu fahren. Die Entscheidung war richtig :-)

Donnerstag früh, mit meinem Auto nach St. Pölten. Dort gibt´s netterweise eine Gratis Park-and-ride-Anlage.
Bitte eine Karte für den nächsten Zug nach Wels.
Es war ein ICE (IntercityExpress), der Wien-Frankfurt fährt. Voll klimatisiert, mit Teppichböden, hält nur in St. Pölten - Linz - Wels - Passau (in D weiß ich dann nicht mehr).
Anruf während der Fahrt: Hannes, kannst du mich in Wels abholen? Nein, bin noch nicht fertig, aber ich komm dir entgegen, fahr bis Neumarkt-Kallham.
ok, in Wels neue Karte kaufen. Der nächste Zug fährt ein.

DAS ist kein ICE. Auf den Waggons steht seitlich klein drauf "Nostalgie". Auch das Innenleben sieht sehr nostalgisch aus. Der Zug ist voll. Die Fahrgäste haben (fast) alle Radlerhosen an.

Da beginnt es mir zu dämmern. Die einen trinken Red-bull, die anderen Bier, die nächsten schmieren sich grad mit Sonnencreme ein, manche haben diese kleinen länglichen blauen Büchlein in der Hand, in den Gepäcksnetzen liegen lauter Fahrradtaschen.

Ich bin im Donauradexpress Wien-Passau gelandet!
Genau in diesem Zug bin ich vor vielen, vielen Jahren auch gesessen, auch mit Radlerhose und Packtaschen, ebenfalls an einem Donnerstag-vormittag-Feiertag-langen-WE.
Ich hab schon mal einen Beitrag darüber geschrieben --->kann man hier nachlesen

Als ich aussteige, sehe ich auch die beiden Gepäckwaggons mit den aufgehängten Fahrrädern drinnen.
Viel Spaß auf eurer Radtour entlang der Donau die nächsten Tage!

Hannes wartet schon, meine Taschen ins Auto und wir starten Richtung Süden.
Es gibt drei Möglichkeiten von Salzburg nach Kärnten zu kommen:
Über die Tauernautobahn mit Katschbergtunnel (wahlweise auch über den Katschberg, also doch 4 Möglichkeiten), am Feiertag viel Verkehr, außerdem ist diese WE das berühmt-berüchtigte GTI-Treffen in Reifnitz am Wörthersee, also nein,
zweite Möglichkeit über die Großglockner-Hochalpenstraße, vielleicht beim Rückweg,
wir nehmen die dritte Möglichkeit: ins Gasteiner-Tal bis zum Talende, dann auf die Autoschleuse durch den Tunnel und in Mallnitz ankommen.
Hannes ist früher oft hier gefahren, ich noch nie. Bin schon gespannt auf die 3. Zugfahrt an diesem Tag.

vorher machen wir am Beginn des Gasteinertals noch einen kurzen Stopp. War eigentlich nur als Pinkelpause gedacht, aber was sehen meine Augen da, eine Burg, also etwas längere Pause *gg*
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nicht weiß Gott wie aufregend, aber es gibt dort auf Burg Klammstein was zum trinken, ein paar Katzen die gestreichelt werden wollen und ein Gespensterzimmer *gg*
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So, jetzt aber weiter ans Talende nach Böckstein.
Da steht er, mein nächster Zug: Die Autoschleuse.
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Fährt alle halben Stunden, es warten nur wenige Autos, ein paar Motorräder gesellen sich auch noch dazu.
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rauf auf den Zug
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früher durfte man im Auto sitzen bleiben, jetzt muß man aussteigen, sich in den Waggon setzen, ca 10 Minuten Fahrt durch den Tunnel, und wir sind in Kärnten.
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Von Mallnitz nach Flattach sind´s nur ein paar Kilometer. Wir haben Glück und finden schon beim zweiten Versuch ein nettes Privatzimmer mit Frühstück.


Was machen mit dem angefangenen Abend? Dort oben ist eine Burg (Burg Groppenstein), schauen wir noch hin, ... privat, kann man nicht rein,
also noch ein Stückerl weiter auf dieser Straße, ein paar Kurven, noch ein paar Kurven, noch ein paar, dann ist es aus,

wir sind beim Himmelbauern angekommen.
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Blick ins Mölltal
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ich fühl mich wie im Himmel, beim Himmelbauer, hier gibt´s nämlich - richtig -

eine Kaspreßknödelsuppe :-)))), wahlweise ein oder zwei Knödel (ich nehm natürlich zwei) in einem riesigen Suppentopf!

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Freitag vormittag ging´s dann in die Raggaschlucht,
siehe letzten Beitrag ...........
und dann .......
geht´s ein andermal weiter.

Freitag, 3. Oktober 2008

Pinzgau und Pongau

so, (bevors Winter wird) ist es endlich soweit, Sommerurlaub - zweiter Teil.
Ich hatte 2 Wochen Urlaub im August - 10 Tage davon war ich in Island (dann ein Waschtag dazwischen) und dann haben Hannes und ich noch 3 Tage im Salzburgerischen verbracht.

Es gibt ein Hefterl von den österreichischen Naturparken.
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darin steht
folgender Satz:

wieso fahren
wir eigentlich immer
nach Island,
wo es doch in Österreich
derartig traumhafte,
uns ganz unbekannte
Plätze gibt?
??







*ggggg* man kann auch beides machen, Island und Österreich (wir waren allerdings im Nationalpark Hohe Tauern und nicht in einem der Naturparke).
Tja und auf die Frage wieso nach Island: Als Reiter kann ich da nur antworten: bitte wo in Österreich wäre es möglich mit einer großen Pferdeherde durch die Gegend zu reiten????? Man hat´s ja schon beim normalen Ausreiten schwer, Wege zu finden die nicht asphaltiert sind, selbst einige Feldwege und die meisten Forstwege sind verboten.
(Ausnahmen gibt´s natürlich, in der Umgebung von Ernsdorf und Kleinstelzendorf *ggg*)

Aber für Naturerlebnis ohne Pferd ist Österreich natürlich schon toll.

Also, rein ins Auto und Richtung Pinzgau. Auf der Karte nachschauen und beschließen: wir gehen in die Kitzlochklamm.
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Danach ein kurzer Anruf in Zell am See bei Moni, bist du da, hast du Zeit, magst ein bisserl tratschen? Ja, super wir sind ganz in der Nähe. Habt´s schon ein Quartier - nein - dann schlafts doch bei uns - danke!!!!
Eine zweite Nacht haben wir dann deswegen abgelehnt weil Moni, Silvio und Cedrik eigentlich im Urlaubsvorbereitungsstreß sind (naja Cedrik nicht, der hat mit seinen 5 Jahren noch keinen Urlaubsstreß) und in 2 Tagen wegfahren wollen (mit Zelt und Surfbretter, also ein organisatorischer und logistischer Balanceakt im PKW) und da wollten wir nicht noch mehr Arbeit machen und die Zeit mit tratschen "stehlen"

Am nächsten Tag ging´s dann zum Weißsee auf die Rudolfshütte
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auch hier das Thema Natur und Technik (wie in Island), dieser wunderschöne türkise See ist ein Stausee:
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die Rudolfshütte, sie haben sich bemüht dieses riesengroße Alpinzentrum möglichst hüttenmäßig aussehen zu lassen
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lustig fand ich diese Tafel, links unten: 2103 Langenzersdorf (nur ein paar Kilometer von Korneuburg weg *gg*)
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am letzten Tag zum Wildpark Ferleiten, der liegt an der Mautstation zur Glocknerstraße. Christl, meine Arbeitskollegin hat mir dann nachher erzählt, dass genau an diesem Samstag ihr Sohn mit dem Rad auf den Großglockner gefahren ist, und am frühen Nachmittag wieder unten an der Mautstelle war. Also vielleicht haben wir ihn eh gesehen, es sind nämlich einige Radlfahrer vorbeigeflitzt.

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natürlich gibt´s hier Steinböcke
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hm, da schwimmt mein Mittagessen
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...Köpfchen unters Wasser, Schwänzchen in die Höh´...
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zwei Mini-shettys
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und ein buntes Blumengarterl:
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am Nachmittag, bevor´s wieder nach Hause geht, dann noch in den Pongau, genauer gesagt durch die Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau. Die war seeehr beeindruckend, aber leider auch seeehr schwer zu fotografieren
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Dienstag, 20. März 2007

Unglaublich und Unpackbar

Das waren die zwei Wörter unserer Urlaubswoche.

Am Sa Nachmittag kommen wir bei Regen in Großarl an. Alles grün-braun-grau. Nur ein schmales weißes Kunstschneeband neben der Gondelbahn.
Am So Morgen scheint die Sonne. Mutig wie wir sind kaufen wir uns einen 6-Tage-Skipass.

Als wir dann ganz oben vom Lift aussteigen
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Einfach unglaublich!

Unten ist zwar noch immer kein Schnee
---> Blick hinunter ins Gasteinertal
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aber oben, verschneite Bäume...........

Es folgt eine Woche Sonnenschein, strahlend blauer Himmel, Schnee ist oben erstaunlich gut (Naturschnee), die Halfpipe super präpariert und da fast keine Snowboarder da sind, kann sich Hannes so richtig austoben:DSC00204

Wir sind auf Urlaub, also auch relaxen und Sonne tankenDSC00206

Ein paar Schritte hinauf zum Gipfelkreuz am Kreuzkogel auf 2027m
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DSC00202Der nette Mann in der grünen Bundesheeruniform kommt sich wahrscheinlich verarscht vor, als ich ihn bitte ein Foto von uns vier zu machen.

ER ist mit Tourenskiern vom Tal weg hinaufgegangen, wir nur ein paar Schritte.
Hat trotzdem nett mit uns geplaudert










Die Talabfahrten ersparen wir uns (am Nachmittag ist quatschiger Kunstschnee kein Vergnügen mehr) und nehmen die Gondelbahn ab der Mittelstation
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Wenn ich heute so im Internet auf die HP von Großarl schaue und auf die Webcam ...............


Es war eine sehr schöne Woche. Wenn man sich nichts erwartet, dann wird man oft sehr positiv überrascht,

einfach unglaublich und unpackbar *gggg*

Freitag, 9. März 2007

Ich bin urlaubsreif!!!!!

Das letzte mal war ich Ende September auf Urlaub, das ist mehr als 5 Monate her *ufff*
Und die letzten Wochen war fast immer wer von den Kollegen krank, nur ich war hackln. Bin eh froh, dass ich gesund bin, aber ...........
jetzt bin ich eine Woche nicht da

so wie letztes Jahr wird`s leider nicht werden - mal schauen ob wir unterm Sessellift heuer auch was weißes sehen werdenschi

aber eigentlich egal, eine Woche frei, irgendwas werden wir schon unternehmen.
Ich laß mir vom heurigen (nicht vorhandenen) Winter nicht die Urlaubsfreude nehmen.

Freitag, 20. Oktober 2006

Hier ist er - mein Schottlandbericht:

Reisen - weg von zu Hause, raus aus dem Alltag, andere Länder und andere Menschen kennen lernen. Auch an einem selbst Neues entdecken - neue Perspektiven schaffen.

In einer Fernbeziehung ist die Urlaubszeit noch kostbarer. Leider unterliege ich dann dem Zwang, dass diese Zeit schön werden MUSS, weil wir ja so wenig gemeinsame Zeit haben. Aber mit Zwang funkioniert gar nichts. Dann kommt noch dazu, dass es immer ein bißchen dauert bis man „wirklich auf Urlaub ist“, sprich bis man wirklich abschalten und entspannen kann.
So kommt es gleich am Anfang unsere Reise zu ein wenig Mißstimmung: Wir sind im Kilmartin-Glen unterwegs. Zufällig sehe ich ein paar Steinmonolithen auf einer Schafweide. Ich bleibe stehen, fotographiere und suche nach einer Möglichkeit näher dorthin zu kommen. Hannes sagt: „Was willst denn dort, dass sind ja nur ein paar Steine“. Starke Aussage für jemanden der mir schon öfters gesagt hat wie toll er es findet, dass ich soviel Verständnis für seine Interessen hab. Das tut weh, auch wenn ich weiß, dass es nicht ganz so hart gemeint ist. Ich bin enttäuscht. Warum sagen Menschen immer wieder Dinge, die sie eigentlich nicht so meinen? Nur um Konversation zu betreiben, um irgendwas zu sagen? Sollte man nicht zuerst nachdenken bevor man etwas sagt? Oder ist es besser sich spontan zu äußern, denn das entspricht dann der Wahrheit? Ist es immer gut, zu sagen was man denkt, auch wenn man jemanden damit verletzt?...

Zurück nach Schottland und zu meinen Steinen – auf einer Infotafel lese ich, dass es in der Gegend um Kilmartin mehrere prähistorische Stätten gibt www.kilmartin.org. Wir sehen uns dann doch noch ein paar Steinkreise und Hügelgräber gemeinsam an :-)))

Ein nettes Erlebnis schottischer Gastfreundschaft: Im „Kilmartin-House“ (= kleines Museum+Shop+kleines Kaffee) finde und kaufe ich mir ein interessantes Buch. Zu meiner Überraschung bekomme ich an der Kassa meine Zahnbürste in die Hand gedrückt (hab noch gar nicht gemerkt das ich sie vergessen hab). Die hat mir nämlich unser aufmerksamer Zimmervermieter dort hinterlegt, nachdem wir beim Frühstück darüber geplaudert haben das wir eventuell noch dort vorbeischauen werden.

Weniger nett war das Erlebnis mit einem Schafhirten: Wenn einem auf einer Single-track-road eine Schafherde, die von Hunden und einem Schafhirten mit Quad getrieben wird, entgegenkommt, dann muß man als Tourist schon zur Kamera greifen – Postkartenmotiv
Wir bleiben stehen (bleibt uns ja nichts anderes übrig *gg*). Da es ja schöne Fotos werden sollen, steige ich aus. Das hat die Schafe ziemlich irritiert und sie wollten nicht weiter. Trotzdem mache ich ein paar Fotos 09003___
und nachdem ich wieder zurück ins Auto zurücksteige und die Schafe vorbei sind, hält der Quadfahrer an. In diesem Moment bin ich froh das ich nicht alles verstehe. Aber alleine seine Lautstärke, sein Gesichtsausdruck und ein paar Wörter die ich mitbekomme reichen, um zu wissen, dass er sauer ist. Irgendwie hat er ja Recht, wenn er sich über Touristen aufregt die ihn bei der Arbeit behindern. Er wünscht mir dann noch, dass es mir zu Hause in meinem Job auch mal so gehen solle. Ich verkneiffe mir ihm zu sagen, dass ich nur mit toten Schafen zu tun habe, die sich nicht mehr erschrecken können *gggg*. Vielleicht sollte er aber auch mal daran denken, dass Schottland (genauso wie Österreich auch) zum Teil von Tourismus lebt.

Apropos Postkartenmotiv: Souvenirläden haben meistens viel Ramsch, aber manchmal ist es doch ganz gut wenn man in einen hineinschaut. Man sieht dort immer wieder Postkarten mit Motiven, die man in keinem Reiseführer findet. So zum Beispiel den „Neist Point Lighthouse“ auf der Insel Skye, dem wir dann auch einen Besuch abstatten. 09034x___


Wirklich schöne Urlaubssouvenire findet man aber trotzdem eher außerhalb dieser Läden und - wenn man will - jede Menge davon, zB Muscheln. In Nairn bei Inverness entdecken wir endlich einen schönen Sandstrand.09043___ „Endlich“ deswegen, weil auf meiner Karte jede Menge Sandstrände eingezeichnet sind, wir bis jetzt jedoch noch keinen gefunden haben. Das liegt aber nicht an unseren Navigationkünsten, sondern eher daran das die Karte schon 12 Jahre alt ist, und es anscheinend jetzt weniger Sandstrände gibt. (-->Das nächste Mal bin ich mit aktueller Karte unterwegs).

Doch Vorsicht – Warnung des Gesundheitsministeriums – Muschelsuchen kann zur Sucht werden!!!09038_x__
Wir können gar nicht mehr aufhören damit – und was das Meer sonst noch an schönen Sachen anspült: Schnecken, Knochen, Krabbi-krabb (wie Hannes immer so lieb sagt)….

Nicht weit entfernt von Nairn liegt Fort George. Ein noch immer für militärische Zwecke genutztes Fort, das auch Touristen zugänglich ist. In der Kasernenkirche gibt es ein Fenster mit einem sehr netten Detail: ein Dudelsackspielender Engel *g*
09044___

Faszinierend an Ländern wie Schottland oder Irland finde ich die Gärten und Pflanzenvielfalt die es hier gibt. Obwohl es schon Ende September ist und daher nur mehr sehr wenig blüht, schön zum durchspazieren, genießen und staunen: 09006___


Und noch was fasziniert mich hier – Steinbrücken:09049__x_
Zum Teil gesperrt, zum Teil aber auch befahrbar. Meist einspurig, manchmal mit Ampel, da so steil dass man nicht über die Kuppe sieht. Aber auch die flachen, von oben unauffälligen Brücken – das ist ja das gemeine daran, wenn man über Brücken fährt, bekommt man manchmal gar nicht mit wie schön sie sind.






Highlight ist eine Doppelbrücke – Eisenbahnbrücke über Straßenbrücke über Fluß.09048___

8 Tage sind nicht viel Zeit für ein fremdes Land, aber nur im Auto sitzen wollen wir auch nicht. Daher verzichten wir auf die Highlands nordwestlich des Great Glen. Auch südlich davon gibt es schöne, wilde, schottische Landschaft.09029___

Und meinen geliebten Lachs bekommt man hier sowieso überall – mmmmmhh, wie der hier schmeckt. Weniger schmeckt mir der Whisky. Der Besuch einer Distillery ist trotzdem Pflicht.

Was fehlt noch bei einem Bericht über eine Schottlandreise? – Natürlich jede Menge Burgen und Schlösser. In jedem Zustand, von der Ruine bis bewohnt, in jeder Größe und auch in dieser Form ;-) 09047___
auf dem Schild vorm Eingang steht: for sale.


Zum Abschluß gibt es noch einen Abendspaziergang an einem weiteren Sandstrand (natürlich mit Muschelsammeln bis es dunkel wird), ein paar Kilometer bzw Meilen vom Prestwick Airport (bei Glasgow)entfernt.

Schön war`s. und mehr Fotos gibts unter NOCH MEHR FOTOS

09009___IMG_5724

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Kommentare

Krise?
... ist nur eine kleine Winter-Depression.
Treibgut - 28. Feb, 00:58
ich
mit fast 47 jahren krempel mal wieder komplett um....man...
Gehirnsplitter - 1. Feb, 22:02
Danke vielmals für...
Danke vielmals für den Hinweis. Ich habe den Tee...
Elisabetta1 - 9. Dez, 11:11
arme Joy, die Trichter...
arme Joy, die Trichter sind echt gemein. Ad Käspappeltee:...
capra ibex - 8. Dez, 10:19
Und warum kommt das alles?...
Und warum kommt das alles? Weil uns die Tiere nicht...
Elisabetta1 - 4. Dez, 10:39
In der Tat
... eine finstere Geschichte, die du hier erzählt...
Treibgut - 4. Nov, 00:09
Du hast mich erfolgreich...
Du hast mich erfolgreich gefunden :-). Super, ich freu...
Fira - 31. Okt, 17:01
ja du hast richtig gelesen,...
ja du hast richtig gelesen, die nächste Herausforderung...
capra ibex - 30. Okt, 20:29
stimmt
als Außenstehender sieht es immer anders aus....
capra ibex - 30. Okt, 20:26
Liebe Gudrun! Zuerst...
Liebe Gudrun! Zuerst dachte ich "Oh, toll, jetzt schreibt...
Fira - 30. Okt, 19:18
Richtige Entscheidung
Das ist ganz einfach. Als Außenstehender empfindet...
libris - 30. Okt, 18:07
Mir blieb nix anderes...
Mir blieb nix anderes übrig. Ja, die Pferde waren...
capra ibex - 30. Okt, 07:45
Auszeit
es ist eigentlich auch ein unbezahlter Urlaub. D.h....
capra ibex - 30. Okt, 07:44
Uff
Es war ja irgendwie klar, dass bei dir irgendetwas...
libris - 29. Okt, 22:51
alles Gute!
es freut mich, wieder von dir zu lesen! Du hast ja...
Friederike (Gast) - 29. Okt, 20:13
Liebe elisabetta
du hast mir im Sommer mal ein mail geschickt, anscheinend...
capra ibex - 29. Okt, 19:20
Liebe Gudrun, danke für...
Liebe Gudrun, danke für die Möglichkeit all...
Elisabetta1 - 29. Okt, 18:38
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun!...
Huhuuuuuuuu Guuuuuudruuuuun! Wo biiiiist duuuuuu!...
Fira - 15. Okt, 18:35
Gießkanne von "Josef...
Eine Gießkanne in Hundeform, ehrlich, das ist...
Josef Mühlbacher (Gast) - 29. Sep, 17:22
Na?
Wartest du bis zur nächsten Sonnwende mit dem...
libris - 6. Sep, 15:12

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