Viele Fotos kennt ihr ja schon, einige sind noch dazugekommen und vorallem MIT Isländischer MUSIK!
Je nachdem welchen PC ihr habt, bzw was alles drauf installiert ist, könnt ihr auf Fotoshow klicken und mit Musikbegleitung anschauen (kleine oder große Bilder, was möglich ist) oder über die Bildübersicht auf groß, dann aber leider ohne Musik.
Ihr könnt auch das Intervall verändern (2. Button von rechts - Einstellungen), bzw die Musik abdrehen falls sie euch nervt oder nicht gefällt.
Freitag/Samstag Kurs zu haben kostet mich einen Urlaubstag :-(
dafür ist dann der Sonntag frei :-)
.....ausschlafen ..... und am Nachmittag einen Ausflug machen.
Wir wollen uns die Ruine Schaunburg anschauen. Es war die größte Burg Oberösterreichs.
Leider kann man im Moment nicht hinein, so wie es rundherum aussieht, sind die letzten Sturmschäden noch nicht behoben. Schade, alles zu
Vor der Burg steht eine große Linde
geschlossen, des einen Leid, des andren Freud
auch gut, also was machen wir?
Die Schlögener Donauschlinge ist da ganz in der Nähe. Hab ich doch vor kurzem in Daniela´s Blog gesehen
Foto: Daniela
noch schnell ein bisserl Schwäne knipsen .....
..... denn es dauert nicht mehr lange bis der Regen da ist
..... und es dauert auch nicht lange bis er wieder weg ist
wir fahren weiter die Donau hinauf, die Sonne kommt wieder, am anderen Ufer die Burg Rannariedl.
Dort waren wir früher schon mal oben, man kann aber nicht hinein, ist privat ....
.... auch schade, aber es gibt noch soviele andere Burgen in Österreich...
Der Ponymasterkurs im Frühjahr hat mich so motiviert, dass ich mich zur Ausbildung zum reitpädagogischen Betreuer angemeldet hab. Veranstaltet wird dieser Kurs vom LFI (ländliches Fortbildungsinstitut). Weder das Wiener noch das Niederösterreichische LFI bieten diese Ausbildung an. Es mußte also wieder ein anderes Bundesland her. Zum Glück gibt´s sowas beim LFI OÖ. Die ersten zwei Kurstage fanden in Linz statt, also am Weg nach Schärding, paßt!
Aber ich bin nicht die einzige aus NÖ, Susanne kommt aus dem Bez. Lilienfeld.
Wir sind insgesamt 10 Mädels - viele verschiedene Berufe, alle ein gemeinsames Interesse, das erste WE hat schon mal gut gepaßt, ich glaub es wird wieder ein sehr guter Kurs werden.
Zielarbeit und Kommunikation waren die ersten beiden Themen. Da ging´s teilweise gleich ans eingemachte, zumindest für mich (Is´ aber eh gut so, manchmal brauch ich den berühmten Tritt in den Arsch).
Mühsam am Kinderreitunterricht sind oft nicht die Kinder sondern die Eltern ......
Bin schon gespannt auf übernächstes WE, da geht´s dann in St. Ulrich bei Steyr weiter.
Jedes Jahr im September veranstaltet der Betriebsrat der Vetmed eine Bildungsfahrt für die Mitarbeiter der Uni.
Ich bin heuer zum ersten mal mitgefahren.
Am Vormittag gings ins Waldviertel zum Stift Altenburg. Interessiert mich nicht sooooooo wirklich (ich hab mich eigentlich angemeldet weil mich das Nachmittagsprogramm interessiert hat), war aber ganz nett.
Die erste Station war gleich einmal in den Klosterladen, ich hab mir Mohnöl, Mohnschoko und ein Mohnbackbuch gekauft ....
der mittelalterliche Teil des Klosters war dann eh nach meinem Geschmack, altes Gemäuer, überwuchert ...
weniger, bzw gar nicht meins war der barocke Teil. Ich find das Barock einfach nur grauenhaft ....
... selbst wenn es sich um die Bibliothek handelt.
interessanter wurde es wieder im Keller unter der Bibliothek. Die Wände dort wurden als Übungswände für Freskenmalerei verwendet
das ganze Stift ist ein bisserl morbid veranlagt *gg*
Überall findet man Skelette und Totenköpfe.
Bei den Fresken ...
... in der Kirche in den Seitenaltären ...
... außen an der Fassade.
einen Klostergarten gibt´s auch
Mittagessen gab´s in der (gar nicht kargen) Klosterkuchl
der Herbst ist da
Nachmittags fuhren wir nach Schiltern in die Kittenberger Erlebnisgärten.
Trotz 20° kälter und schlechtem Wetter als noch vor einer Woche bei der Garten Tulln, hat es mir hier besser gefallen.
"wart mal bis Gras über die Sache gewachsen ist"
Wasser in verschiedenen Formen im Garten
auch eine Art der Sitzmöglichkeit
Blumen kann man überall hineinpflanzen
ein sehr netter Tag. Zum Abschluß sind wir wieder beim selben Heurigen in Gösing eingekehrt wie vor einer Woche beim internen Betriebsausflug.
Mit einem kleinen Unterschied, letzte Woche sind wir am Abend gemütlich kurzärmlig draußen gesessen, gestern drinnen im beheizten Stüberl.
Vielleicht hätte ich am Beginn des Tages doch noch mehr im Klosterladen einkaufen sollen und von innen wärmen ...
so nennt man die Attraktionen Islands, die 99,9% aller Islandtouristen besuchen. Wenn man eine Expresstour bucht dann schafft man das sogar an einem Nachmittag von Reykjavik aus *ggg*
Pingvellir, Geysir und Gullfoss sind die drei Highlights auf dieser Runde.
Ich wollte unbedingt nach Pingvellir, aber ausgerechnet dorthin fährt kein Linienbus. Also hab ich eine dieser Expresstouren mitgemacht.
Riesenbus, voll mit Touris, der Reisetschakel erklärt vor jeder Station: Wir kommen in ein paar Minuten nach .... sie haben genau 20 Minuten Zeit sich .... anzusehen, aufs Klo zu gehen und Souvenirs zu kaufen, wieder pünktlich beim Bus sein denn wir müssen weiter nach .... and go
und ich mitten drin *ggg*, aber eh nur einen halben Tag, länger hätt ich das auch nicht ausgehalten, aber für die paar Stunden war´s lustig.
Die Pingvellir-senke (sprich "thingvedlir") ist Teil des mittelatlantischen Rückens.
Hier "zerreißt" die Welt. Die eurasische Platte mit dem östlichen Teil des Meeresbodens und die amerikanische Platte mit dem westlichen Teil des Atlantikbodens driften hier auseinander (Plattentektonik).
Die Senke in der Mitte ist ca 7 km breit. Ich hab Angaben gefunden das die Senke sich jährlich um ca 8 mm weitet und senkt. Wobei das nicht immer gleichmäßig geschieht, sondern ruckartig, es reissen immer wieder Spalten und Gräben auf.
Überall findet man die Angabe dass sich Amerika und Europa ca 1-2 cm im Jahr auseinanderbewegen (sea-floor-spreading). In dieser Dehnungszone tritt Lava aus dem Erdinneren. Es bildet sich ständig neue Erdkruste - ein untermeerisches Basaltgebirge. An bestimmten Stellen tritt besonders viel Material aus und türmt sich zu Inseln auf - hot spot Vulkanismus- Island. Ebenfalls ein solcher hot spot sind die Azoren.
Auch im Pazifik gibt es einen allseits bekannten hot spot: Hawaii
ich stehe auf der amerikanischen Seite, Blick über die Senke hinüber nach Europa.
Trotz "Touribus" war es schon irgendwie ein tolles Gefühl durch diese Senke zu fahren. Hier kann man von Amerika nach Europa gehen
schaut jetzt viel weniger spektakulär aus als die nächsten beiden Stationen, Geysir und Gullfoss, wo es sprudelt, dampft, spuckt und tost, aber mich hat´s trotzdem beeindruckt.
Auch kulturell-historisch ist das ein bedeutender Ort.
Pingvellir heißt übersetzt Versammlungsebenen.
Hier tagte das jährliche Alpingi oder Althing, die altisländische Volksversammlung. Es wurde Recht formuliert, ausgelegt und gesprochen. Den Vorsitz hatten die Goden, Männer die als Priester und Häuptlinge den Gemeinden, den Godentümern vorstanden.
Das Althing dauerte 2 Wochen und hatte neben politischen Zwecken auch Volksfestcharakter.
Weiter gehts ins Geothermalfeld zu den Geysiren:
die im Moment aktivste Springquelle ist der Strokkur (Butterfass), spuckt alle paar Minuten
dieses Video stammt NICHT von mir (dafür war das Wetter zu schlecht, die Zeit zu kurz - der Touribus wartete - und, und,und)
es müssen nicht immer die großen spektakulären sein, mir gefielen auch die kleinen "nur" blubbernden Quellen sehr gut
so richtige Hexentöpfe (diese Video ist jetzt schon von mir)
.... und zum Gullfoss, dem goldenen Wasserfall.
In Island gibt´s unzählige Wasserfälle. Bei diesem hier handelt es sich um den Gletscherfluss Hvitá, der vom Langjökull kommt und in zwei Stufen insgesamt 31 m hoch ist.
Zum Abschluß der Tour gab´s noch eine Überraschung für mich. Wir machten einen kurzen Stopp (von dem niemand was wußte). Leider wirklich nur kurz, also raus aus dem Bus, knipsi, knipsi und wieder rein.
Aber für mich schloss sich hier trotzdem der Kreis meiner Islandreise, denn der Name dieses Wasserfalls ist
Faxifoss am Fluß Tunguflót
merkt man an der Anzahl der Beiträge (5) die ich heute reingestellt hab *gggg*
dabei wäre Wohnung putzen dringend! angesagt.
Ich glaub ich brauch noch ein paar Tage Regen.
unsere Tour endete Sonntag mittag in Reykjavik. Meinen Rückflug hatte ich für Dienstag vormittag gebucht. Also noch 1,5 Tage Zeit.
Sonntag nachmittag habe ich mit einem Stadtbummel in Reykjavik verbracht.
Besonders aufgefallen sind mir die Häuserecken
auch in der Stadt kommt man an Pferden nicht vorbei
irgendwo soll es noch eine Skulptur geben mit einer Pferdeherde, da ich aber nicht genau wußte wo, hab ich nicht danach gesucht.
Die Isländer sind überhaupt sehr künstlerisch unterwegs, in der ganzen Stadt sind Skulpturen verteilt. Ich steh´s mir nicht so drauf, aber diese hier hat mir schon gefallen, ein stilisiertes Wikingerschiff.
Plakatwand
aja, und es gibt viele irische Pubs hier .... sehr sympatisch *ggg*
dann war ich noch in der Fotoausstellung SKVOBO von Viggo Mortensen .... aber mit seinen Bildern konnte ich gar nichts anfangen.
Für Montag hab ich mich dann entschlossen eine klassische Touristentour zu buchen.
Am Vormittag gings zum whale-watching:
wir sind ca eine Stunde hinausgefahren und dann wurde Ausschau gehalten
und es haben sich wirklich ein paar Minkewhales gezeigt.
Minkewhale heißt Zwergwal. Wobei der Begriff "Zwerg" halt relativ ist. Im Vergleich zum Menschen, im Vergleich zu anderen Walen.
wieder im Hafen, gleich gegenüber!!! vom whale watching Boot auf der anderen Seite am Pier liegen diese 4 Schiffe:
Ich hab´s nicht gewußt, aber irgendwie hab ich anscheinend geahnt das es mit diesen Schiffen was auf sich hat...... und fotografiert ..... und jetzt sitz ich etwas betropezt vorm PC.
Ich hab mir die Fotos mal genauer angesehen und vergrößert - Hvalur steht auf den 4 Schiffen.
Hvalur 6 bis 9 ist die Isländische Walfangflotte!!!.
Hvalur 6 und 7 wurden schon mal von radikalen Gegnern versenkt (die beiden hinteren Schiffe).
Davon war am Hafen natürlich nichts angeschrieben.
Island hat 2006 den Walfang wieder aufgenommen (nach 20 Jahren Pause)- darüber gibt´s einiges zu lesen :-(((((((
Hm, ist Touristen-whale-watching jetzt gut oder schlecht?
Einerseits eine gute Tourismuswerbung und bringt Geld. Andererseits werden die Wale dadurch zutraulicher und dann haben es die Walfänger leichter.
----> Artikel
Ich hab keinen Einblick in die ganze Materie, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen das Island auf den Ertrag aus dem Walfang angewiesen ist und seinen Ruf als Reiseziel riskieren will.
wie sehr die Isländer ihrem Pferd verbunden sind merkt man am national Airport.
zum ersten Mal bin ich im Reitg´wand in ein Flugzeug eingestiegen. Es ging nämlich nach dem Frühstück in Reykjavik zum Flughafen, Inlandsflug in den Osten nach Egilsstadir, von dort direkt zur Farm und dann gleich los.
Ich hab schon erzählt, dass unser Ausflug zum Gletscher entfallen mußte. Aber wir wurden mit tollem Wetter sowohl beim Hin- als auch beim Rückflug belohnt und konnten die Gletscher und Landschaft von oben bestaunen.
beim Rückflug durfte es dann wieder "normales" Gewand sein.
ziemlich großer Sprung: vom freien Ritt im isländischen Hochland zum starren Reglement auf einem Reitturnier bei uns.
Es gab einen bstimmten Grund, warum wir am Samstag in Eggendorf im Thale vorbeigeschaut haben.
Alex ist dieses WE dort gestartet.
Dank Alex hab ich in den letzten Jahren ein paar Sachen über das Westernreiten gelernt und auch einen kleinen Einblick in die Westernturnierszene bekommen (auch nicht anders als in anderen Wettkampfbereichen).
Ich schnupper gern in viele Bereiche der Reiterei hinein und hol mir dann die Dinge heraus, die Sinn für mich machen.
Ich lass mich nicht (mehr) in eine Schublade stecken, weder Englisch noch Western noch Isi oder sonst was.
Aber zurück zu Alex - die im Moment eigentlich auch keinen Biss auf Turnier hat und nur jemand anderem zuliebe startet.
am Abreitplatz
das Warten zwischen den Bewerben ist immer das mühsamste
An apple a day keeps the doctor away
Gestern war Apfelernte den Ernsdorfer Graben entlang angesagt. Dort gibt´s soviele wilde Apfelbäume mit vielen verschiedenen Sorten.
Hannes hat die ältere Ausgabe, da stehen "nur" Apfel und Birnensorten drin, das Steinobst fehlt noch. Aber auch das reicht schon, es ist unglaublich wie viele Sorten es gibt - und welche Namen die haben....
Einige davon sind jetzt zum pflücken, viele zum einlagern, manche brauchen noch, andere sind schon vorbei.
Es ist Andiamo´s Lieblingsausreitstrecke im Sommer - und meine auch *ggg*
Birnen gibt´s leider weniger
schauen ein bisserl schrumpelig aus, brauchen auch noch Zeit, schmecken aber sehr gut
leider gibt´s kein Geruchsinternet
Hannes hatte auf jedenfall ein gutes Aroma im Auto
auf der Heimfahrt nach OÖ
(letztes WE war´s Zwetschkenaroma *ggg*)
kurz mal was aktuelles, bevor es mit dem "Rest von Island" weitergeht.
Gestern hatte unser Institut Betriebsausflug. Neben dem üblichen essen, essen, essen waren wir am Vormittag in Tulln bei der Gartenausstellung:
Baumkronenweg - der war echt nicht ohne:
Bäume von unten:
Nistkästen:
vor lauter in-die-Bäume-schauen wär ich fast draufgestiegen:
Eine von den vielen Hängematten, die dort aufgestellt waren, mußte ich doch glatt ausprobieren:
Beim Wirten in Langenrohr gab´s nicht nur totes Tier am Teller:
am Nachmittag gings dann nach Langenlois in die Weinerlebniswelt Loisium, mit dem modernen Teil konnte ich nicht wirklich viel anfangen:
wir mußten noch kurz auf die Führung warten, im Schatten.
Christl, ihre Kinder und Enkelkinder freuen sich schon, ich weniger, wenn sie bald in Pension geht. GRÜN
durch den Nachtmarsch unserer Pferde ergab sich eine kleine Planänderung. Aber niemand hatte Streß, keiner Bestand drauf, dass im Programm heute eine Tour zum Vatnajökull (dem größten Gletscher Europas) dran war. Jeder nahm´s gelassen, wäre schön gewesen, war aber halt nicht.
Bei blauem Himmel, Sonnenschein und weichem Gras läßt sich eine unerwartete Pause auch anders nützen zB:
einfach hinlegen und genießen
alles hat einmal ein Ende ........ wieder zurück auf der Skriduklaustur Farm. Fludir freut sich schon, Saison vorbei, Touristen verschwinden wieder, Pause ist angesagt.
Danke an Tier und Mensch, es war einfach wunderschön!!!!
Wo in Europa könnte man sonst noch das Feeling, mit freilaufender Herde zu reiten, genießen? Da müßte man schon nach Amerika rüber.
Ich weiß, die sind längst vorbei.
Eigentlich hab ich genau nichts davon mitbekommen, naja, stimmt nicht ganz, ich hab mitbekommen das die Isländische Handballmannschaft im Finale gestanden ist.
Als wir wiedereinmal auf unserer Tour mitten in der Pampa Pause gemacht haben, hat Sigi plötzlich ein kleines Radio hervorgezaubert und ganz aufgeregt Radio gehört. Ich wußte zuerst gar nicht worum´s geht, an Olympia hab ich nicht gedacht, bis ich die Sensation dann mitbekommen hab.
Und heute hab ich in der Pferderevue einen Artikel über Hongkong (die olympischen Reitbewerbe fanden in Hongkong und nicht in Peking statt) gelesen. Der große Pferdesport interessiert mich nicht, dafür hab ich nix übrig, egal welche Disziplin, interssant fand ich nur den Artikel "Am Rande". Den höchsten Altersdurchschnitt bei den Olympischen Spielen 2008 hatten sicher die ReiterInnen. Allein der japanische Dressurreiter Hiroshi Hoketsu war mit 67 Jahren der älteste aller Athleten...... Und mit dem Kanadier Ian Miller sah man sogar einen 61jährigen zu (seinen ersten) Medaillienehren kommen.
reiten hält jung *ggg*
und ein Kurzbericht über der Karriere des Dressurpferdes Balagur aus Russland: Der 18-jährige Orlov-Traber trat in seiner Jugend als Zirkuspferd auf und stand dann im Polizeidienst vor sibirischen Fussballstadien.
Jetzt belegte er den sechsten Platz bei Olympia.
Die Pferde wurden über Nacht in der Nähe der Mountain Cabins mit einem mobilen Weidezaun "eingesperrt". Also ein paar Steher + einem Band. Normalerweise kein Problem, wenn da nicht zwei Stuten dabei gewesen wären die gerne ausgebrochen sind.
Immer noch kein Problem ...... bis wir einmal in der Früh aufgewacht sind und alle Pferde weg waren. Die beiden haben die ganze Herde mitgenommen.
Jon + seine Leute waren schon vor uns munter und haben sich bereits auf die Suche gemacht. Gesucht und gefunden: die Pferde sind in der Nacht einfach die nächste Tagesetappe gelaufen und waren schon beim nächsten Quartier. Dachten sich wahrscheinlich, ohne Reiter ist es doch viel besser.
Also die Sättel und uns ins Auto gepackt und nachgefahren.
Die Pferde waren nach der Nachttour ein bissi Müde *gg*
die Mausfalb-stute ist eine der beiden Ausbrecherinnen, von der Farbe her eine meine Favoritinnen
Eisbär
ist es typisch isländisch, beim schlafen die Zähne zu zeigen? träumen sie? oder haben sie einfach nur in sich hineingelacht beim Gedanken an die Gesichter der Menschen in der Früh, ohne Pferde .... denen haben wir ein Schnippchen geschlagen ......
am Weg zum WC bitte nicht über die Schafe stolpern!
der Dining-room befindet sich im alten Torf-Stein-haus der Schafhirten gleich links
Ruhige Lage .....
....Zimmer mit Aussicht....
....garantiert keine Lärmbelästigung durch Straße oder Diskothek
dem Schlafzimmer fehlt noch der letzte Schliff, Anzahl der Schlafgelegenheiten variabel ....
das WC befindet sich wieder .....
wäre aber eigentlich zu Fuß erreichbar
dafür haben sie es nicht weit vom Abendessen ins Bett, bzw vom Bett dann wieder zum Frühstück
und für einen Blick in die - wirklich ausgezeichnete! - Küche brauchen sie nur den Kopf von ihrem (mitgebrachten) Polster erheben
dieses Quartier hat sich noch einen Extra-Stern verdient:
Badewanne mit Blick auf Mt. Snaefell Hot Pot
selbstverständlich bieten wir auch Fließwasser, Dusche und WC
Nachmittagskaffee und Kuchen werden im Freien serviert
der Hundefriseur ist zur Zeit wegen Personalmangels leider geschlossen, sie müssen die Pflege ihres Vierbeiners selbst übernehmen,
das romantische Lagerfeuer muß leider ebenfalls wegen Holzmangels (oder haben sie schon mal einen Wald hier gesehen?) entfallen, wir bitten um Verständnis und wünschen trotzdem einen angenehmen Aufenthalt in unseren Mountain Cabins
Anmerkung: Während der Tour wird eine Nacht ausnahmsweise in einem Guesthouse mit einer (1) Dusche übernachtet, hier gibt es auch Stromanschluß und sie haben die Möglichkeit ihre Akkus zu laden um weiter unzählige Fotos zu machen.
kurzer Ortswechsel, von Island nach Irland .... naja, nicht ganz, aber bis nach Asparn ins Weinviertel, wo am Samstag das Celtic Irish Festival war.
zu sehen und hören waren
North and South(irisch und schottisch)
the green gates
ballycotton
und ein schönes Feuerchen
mit Funkenflug
ballycotton erzählte eine Feengeschichte, nichts außergewöhnliches für Irland.
Dann erwähnte der Typ sogar Island - wie passend *gg*
Er erzählte von der Feenbeauftragten in Island. Ja, von der Dame hab ich auch schon gelesen.
Aber als er dann erzählte, das die Feen dort im Wald wohnen, da dachte ich mir: hey, wenn du keine Ahnung hast wovon du da quasselst, dann lass es bleiben, in Island gibt´s keinen Wald, ich komm grad von dort, dort wohnen die Feen in Felsen.
Da war der Typ bei mir unten durch *gg*
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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09