guðrún ist die isländische Variante des Namens Gudrun.
Ein sehr beliebter Name in Island. Im Jahre 2004 war er sogar der häufigste Name vor Anna und Sigríður.
Im Gegensatz zu uns, da kommt er eher selten vor. Jetzt im Kurs gibt es unter 10 Mädels noch eine Gudrun, und mich reißt´s jedesmal wenn sie angesprochen wird, das bin ich überhaupt nicht gewöhnt,
Betrachtet man den deutschen Namen, dann setzt er sich aus gund = Kampf und rúna= Geheimnis zusammen.
Rúna kommt von den Runen und die bedeuten eben Geheimnis.
folgendes hab ich auch gefunden:
Der Sinn der Runen bestand unter anderem darin, Dinge in Fluss, also zum Rinnen zu bringen. In direkter Beziehung mit dem Terminus Runen ist auch der Vorname Gudrun. Im Grunde genommen möchte Gud-run, das Gute zum Fließen bringen und eine gute Rune entstehen lassen.
Im schwedischen (dort ebenfalls sehr beliebt) wird er als die das Geheimnis der Götter kennende (Gud=Gott) übersetzt
ich hab's nicht mehr ausgehalten ...... Hannes hat mich wieder nach Muenchen zum Flughafen gebracht .....
und jetzt bin ich wieder in Island!!!
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leider nein, ich bin nur draufgekommen wie ich die Sprachsteuerung am PC ändern kann :-)))))))
lg Guðrún
PS: Die Maschine auf dem Foto war wirklich nach Reykjavik unterwegs, mit dieser bin ich in München angekommen, es hat nicht lang gedauert und schon war sie wieder unterwegs :-(
Viele Fotos kennt ihr ja schon, einige sind noch dazugekommen und vorallem MIT Isländischer MUSIK!
Je nachdem welchen PC ihr habt, bzw was alles drauf installiert ist, könnt ihr auf Fotoshow klicken und mit Musikbegleitung anschauen (kleine oder große Bilder, was möglich ist) oder über die Bildübersicht auf groß, dann aber leider ohne Musik.
Ihr könnt auch das Intervall verändern (2. Button von rechts - Einstellungen), bzw die Musik abdrehen falls sie euch nervt oder nicht gefällt.
Freitag/Samstag Kurs zu haben kostet mich einen Urlaubstag :-(
dafür ist dann der Sonntag frei :-)
.....ausschlafen ..... und am Nachmittag einen Ausflug machen.
Wir wollen uns die Ruine Schaunburg anschauen. Es war die größte Burg Oberösterreichs.
Leider kann man im Moment nicht hinein, so wie es rundherum aussieht, sind die letzten Sturmschäden noch nicht behoben. Schade, alles zu
Vor der Burg steht eine große Linde
geschlossen, des einen Leid, des andren Freud
auch gut, also was machen wir?
Die Schlögener Donauschlinge ist da ganz in der Nähe. Hab ich doch vor kurzem in Daniela´s Blog gesehen
Foto: Daniela
noch schnell ein bisserl Schwäne knipsen .....
..... denn es dauert nicht mehr lange bis der Regen da ist
..... und es dauert auch nicht lange bis er wieder weg ist
wir fahren weiter die Donau hinauf, die Sonne kommt wieder, am anderen Ufer die Burg Rannariedl.
Dort waren wir früher schon mal oben, man kann aber nicht hinein, ist privat ....
.... auch schade, aber es gibt noch soviele andere Burgen in Österreich...
Der Ponymasterkurs im Frühjahr hat mich so motiviert, dass ich mich zur Ausbildung zum reitpädagogischen Betreuer angemeldet hab. Veranstaltet wird dieser Kurs vom LFI (ländliches Fortbildungsinstitut). Weder das Wiener noch das Niederösterreichische LFI bieten diese Ausbildung an. Es mußte also wieder ein anderes Bundesland her. Zum Glück gibt´s sowas beim LFI OÖ. Die ersten zwei Kurstage fanden in Linz statt, also am Weg nach Schärding, paßt!
Aber ich bin nicht die einzige aus NÖ, Susanne kommt aus dem Bez. Lilienfeld.
Wir sind insgesamt 10 Mädels - viele verschiedene Berufe, alle ein gemeinsames Interesse, das erste WE hat schon mal gut gepaßt, ich glaub es wird wieder ein sehr guter Kurs werden.
Zielarbeit und Kommunikation waren die ersten beiden Themen. Da ging´s teilweise gleich ans eingemachte, zumindest für mich (Is´ aber eh gut so, manchmal brauch ich den berühmten Tritt in den Arsch).
Mühsam am Kinderreitunterricht sind oft nicht die Kinder sondern die Eltern ......
Bin schon gespannt auf übernächstes WE, da geht´s dann in St. Ulrich bei Steyr weiter.
Jedes Jahr im September veranstaltet der Betriebsrat der Vetmed eine Bildungsfahrt für die Mitarbeiter der Uni.
Ich bin heuer zum ersten mal mitgefahren.
Am Vormittag gings ins Waldviertel zum Stift Altenburg. Interessiert mich nicht sooooooo wirklich (ich hab mich eigentlich angemeldet weil mich das Nachmittagsprogramm interessiert hat), war aber ganz nett.
Die erste Station war gleich einmal in den Klosterladen, ich hab mir Mohnöl, Mohnschoko und ein Mohnbackbuch gekauft ....
der mittelalterliche Teil des Klosters war dann eh nach meinem Geschmack, altes Gemäuer, überwuchert ...
weniger, bzw gar nicht meins war der barocke Teil. Ich find das Barock einfach nur grauenhaft ....
... selbst wenn es sich um die Bibliothek handelt.
interessanter wurde es wieder im Keller unter der Bibliothek. Die Wände dort wurden als Übungswände für Freskenmalerei verwendet
das ganze Stift ist ein bisserl morbid veranlagt *gg*
Überall findet man Skelette und Totenköpfe.
Bei den Fresken ...
... in der Kirche in den Seitenaltären ...
... außen an der Fassade.
einen Klostergarten gibt´s auch
Mittagessen gab´s in der (gar nicht kargen) Klosterkuchl
der Herbst ist da
Nachmittags fuhren wir nach Schiltern in die Kittenberger Erlebnisgärten.
Trotz 20° kälter und schlechtem Wetter als noch vor einer Woche bei der Garten Tulln, hat es mir hier besser gefallen.
"wart mal bis Gras über die Sache gewachsen ist"
Wasser in verschiedenen Formen im Garten
auch eine Art der Sitzmöglichkeit
Blumen kann man überall hineinpflanzen
ein sehr netter Tag. Zum Abschluß sind wir wieder beim selben Heurigen in Gösing eingekehrt wie vor einer Woche beim internen Betriebsausflug.
Mit einem kleinen Unterschied, letzte Woche sind wir am Abend gemütlich kurzärmlig draußen gesessen, gestern drinnen im beheizten Stüberl.
Vielleicht hätte ich am Beginn des Tages doch noch mehr im Klosterladen einkaufen sollen und von innen wärmen ...
so nennt man die Attraktionen Islands, die 99,9% aller Islandtouristen besuchen. Wenn man eine Expresstour bucht dann schafft man das sogar an einem Nachmittag von Reykjavik aus *ggg*
Pingvellir, Geysir und Gullfoss sind die drei Highlights auf dieser Runde.
Ich wollte unbedingt nach Pingvellir, aber ausgerechnet dorthin fährt kein Linienbus. Also hab ich eine dieser Expresstouren mitgemacht.
Riesenbus, voll mit Touris, der Reisetschakel erklärt vor jeder Station: Wir kommen in ein paar Minuten nach .... sie haben genau 20 Minuten Zeit sich .... anzusehen, aufs Klo zu gehen und Souvenirs zu kaufen, wieder pünktlich beim Bus sein denn wir müssen weiter nach .... and go
und ich mitten drin *ggg*, aber eh nur einen halben Tag, länger hätt ich das auch nicht ausgehalten, aber für die paar Stunden war´s lustig.
Die Pingvellir-senke (sprich "thingvedlir") ist Teil des mittelatlantischen Rückens.
Hier "zerreißt" die Welt. Die eurasische Platte mit dem östlichen Teil des Meeresbodens und die amerikanische Platte mit dem westlichen Teil des Atlantikbodens driften hier auseinander (Plattentektonik).
Die Senke in der Mitte ist ca 7 km breit. Ich hab Angaben gefunden das die Senke sich jährlich um ca 8 mm weitet und senkt. Wobei das nicht immer gleichmäßig geschieht, sondern ruckartig, es reissen immer wieder Spalten und Gräben auf.
Überall findet man die Angabe dass sich Amerika und Europa ca 1-2 cm im Jahr auseinanderbewegen (sea-floor-spreading). In dieser Dehnungszone tritt Lava aus dem Erdinneren. Es bildet sich ständig neue Erdkruste - ein untermeerisches Basaltgebirge. An bestimmten Stellen tritt besonders viel Material aus und türmt sich zu Inseln auf - hot spot Vulkanismus- Island. Ebenfalls ein solcher hot spot sind die Azoren.
Auch im Pazifik gibt es einen allseits bekannten hot spot: Hawaii
ich stehe auf der amerikanischen Seite, Blick über die Senke hinüber nach Europa.
Trotz "Touribus" war es schon irgendwie ein tolles Gefühl durch diese Senke zu fahren. Hier kann man von Amerika nach Europa gehen
schaut jetzt viel weniger spektakulär aus als die nächsten beiden Stationen, Geysir und Gullfoss, wo es sprudelt, dampft, spuckt und tost, aber mich hat´s trotzdem beeindruckt.
Auch kulturell-historisch ist das ein bedeutender Ort.
Pingvellir heißt übersetzt Versammlungsebenen.
Hier tagte das jährliche Alpingi oder Althing, die altisländische Volksversammlung. Es wurde Recht formuliert, ausgelegt und gesprochen. Den Vorsitz hatten die Goden, Männer die als Priester und Häuptlinge den Gemeinden, den Godentümern vorstanden.
Das Althing dauerte 2 Wochen und hatte neben politischen Zwecken auch Volksfestcharakter.
Weiter gehts ins Geothermalfeld zu den Geysiren:
die im Moment aktivste Springquelle ist der Strokkur (Butterfass), spuckt alle paar Minuten
dieses Video stammt NICHT von mir (dafür war das Wetter zu schlecht, die Zeit zu kurz - der Touribus wartete - und, und,und)
es müssen nicht immer die großen spektakulären sein, mir gefielen auch die kleinen "nur" blubbernden Quellen sehr gut
so richtige Hexentöpfe (diese Video ist jetzt schon von mir)
.... und zum Gullfoss, dem goldenen Wasserfall.
In Island gibt´s unzählige Wasserfälle. Bei diesem hier handelt es sich um den Gletscherfluss Hvitá, der vom Langjökull kommt und in zwei Stufen insgesamt 31 m hoch ist.
Zum Abschluß der Tour gab´s noch eine Überraschung für mich. Wir machten einen kurzen Stopp (von dem niemand was wußte). Leider wirklich nur kurz, also raus aus dem Bus, knipsi, knipsi und wieder rein.
Aber für mich schloss sich hier trotzdem der Kreis meiner Islandreise, denn der Name dieses Wasserfalls ist
Faxifoss am Fluß Tunguflót
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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09